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Allgemeines / Allgemeines Forum / Re: Star Wars: Alte oder neue Trilogie?
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am: August 29, 2008, 10:36:58
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Jedoch hab ich schon mal von Mara Jade (oder so) gehört. Ich glaube auf die Spielst du an mit Sith die Vader verfolgt haben oder? Ich wuste zwar die sie eine Sith ist und später zum Luke überläuft aber ich wuste nicht das sie ein Schüler von Vader ist. Öh? Nee, das is wieder eine ganz andere Geschichte. Mara ist eine machtbegabte Attentäterin im Dienste Palpatines (auch geheim und auch eine von mehreren). Die wird erst nach Endor auf Luke treffen, von ihm bekehrt und später seine Frau und Mutter seines Sohnes. Ist ne lange Geschichte.  Ich meine so Typen, wie Hethrir, Lumija und noch irgendein dritter, dessen Name mir nicht einfällt. Abkürzungsverzeichnis (alte Gewohnheit, da ich seit Jahren im PSW, äh Projekt Star Wars, aktiv bin und wir alles mögliche abkürzen): ISZ Imperialer Sternenzerstörer SSZ Supersternzerstörer (der lange, dicke Schlitten von Vader) ISD/SSD die englische Variante, Star Destroyer TS Todesstern LA normalerweise Lucas Arts, das Spieleunternehmen GL George Lucas OT Old Trilogy (also die alte Trilogie aus den 70/80ern) PT Prequel Trilogy (die neue eben) Ich hatte irgendwie mehr von einem Leidensweg des junge Anakin erwartet. Sicherlich ist es angesprochen worden aber es gab relativ wenig möglichkeit in dem Film um die Persönlichkeiten auszubauen da viel von der Filmlänge durch die Schlachten eingenommen wurde. Ist halt die Frage, wie man es aufziehen sollte/wollte. Ich finde, man hätte komplett die Geschichte anders erzählen sollen. Immerhin war früher immer die Rede von den Klon Kriegen und wie ungemein schlimm die doch waren, aber auch davon, dass Anakin bereits ein großer Pilot war (und keine kleene Rotznase, die mal Kartrennen fährt). Insofern hätte man vielleicht schon einsteigen sollen, als Anakin bereits wirklich im Krieg kämpfte, als erwachsener Held und die Ära düsterer am Endpunkt eines richtig langen und galaxieweiten Krieges beginnen können. Das war damals meine Hoffnung. Ich meine, das Ding heißt Krieg der Sterne und die PT hat zwar einige Schlachten, aber die sind nur Randereignisse, kein ganzer Krieg. Da hat man es imo in der OT, sorry alten Trilogie, besser geschafft dem Zuschauer den Eindruck eines galaxieweiten und entscheidenden Konfliktes mit wirklicher Bedrohung zu vermitteln. Als man das dann in E3 mit einer echt wichtigen Schlacht am galaktischen Mittelpunkt wieder gut machen wollte, war es aber schon über 2 ganze Filme vor sich hingeplätschert und man sah ja nur den Endpunkt mal als etwa wirklich melodramatisches, der aber nur einige Minuten währte.
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Allgemeines / Allgemeines Forum / Re: Star Wars: Alte oder neue Trilogie?
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am: August 29, 2008, 09:21:32
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Nun für meinen Teil sehe ich es auch eher getrennt. Man hat hier 2 Welten an sich. Allerdings find ich es sehr amüsant, dass sich die gesamte Ausrüstung irgendwie verschlechtert statt verbessert hat durch den eigentlichen Fortschritt wobei zw. den beiden "Epochen" ja nur so 20 Jahre liegen können, da Luke/Leia am Ende von Ep. 3 geboren werden und in den alten Filmen vielleicht um die 20 rum sind. Eigentlich sollte man dann ja irgendwie Restbestände der alten Zeit in den alten Filmen finden, bzw. hätte die neuen Filme nicht so gestalten drüfen, dass da wirklich ein Riss klafft. Wie kommst du darauf? Ein ISZ ist verglichen mit den Acclamator Kreuzern, welche den Klon Krieg begannen (die nichts mehr als bewaffnete Truppentransporter sind) und ebenso den Venator SZs vom Ende des Klon Krieges ein enormer Fortschritt. Nie hat es in der GFFA je ein Schiff gegeben, welches eine komplette Garnison mit sich führte(um sie auch auf einen Planeten abzusetzen), derart viele und leistungsstarke Waffen trug, eine komplette Division Sturmtruppen und Angriffseinheiten für einen Bodenkrieg führte, gleichzeitig als Träger für Raumjäger und zahlreiche andere kleinere Kampfschiffe fungierte und problemlos über Jahrzehnte ohne Nachschub unterwegs sein konnte. Den SSZ von Vader noch nicht mal erwähnt, das Ding ist knapp 19 Kilometer lang, kein Schiff der Alten Republik war mit so etwas vergleichbar. Dann haben wir da den TS, eine Waffe, welche Planeten mit einem Schuss vernichtet und binnen weniger Jahre (zwischen E4 und E6) noch verbessert und vergrößert wird. Neue und überlegene Raumjäger gibt es ebenso und was Bodenfahrzeuge angeht, ebenfalls neue Einheiten, die wohl ihre Aufgabe erfüllen. Du gehst da nur einem auf den Leim, dem schönen Schein. Die Jäger in E1 sehen stylischer aus, aber es sind nur Diplomatenschiffe und deren Eskorten und die dort gezeigten Schiffe der Handelsföderation sind ebenfalls nur umgebaute Frachter. Was wir in der PT zu sehen bekommen ist eine dekadente Ära, die viel Wert auf Pomp und Schein legt und entsprechend gepimpt sind die Einheiten und genutzten Geräte. Das heißt aber nun mal nicht, dass sie deshalb effizienter sind. IMHO finde ich es durchaus logisch, dass das Imperium mit einer wirklichen stehenden Armee Wert auf praktische und schnörkellose Designs setzt, die nach rein militärischen Gesichtspunkten ausgewählt wurden (dazu gehört auch, dass sie furchteinflößend sind und das tut ein chromblitzender Cadillac mit dem kleinen Sturmgewehr oben auf sicher weniger als ein Humvee mit nem fetten MG). Es herrscht nun mal zur Zeit der OT seit 20 Jahren ein Bürgerkrieg und eine Militärdiktatur mit eiserner Hand. Das Imperium gibt nicht viel auf überflüssigen Pomp, sondern auf ehrfurchtgebietende, gut funktionierende Terrormaschinen. Der TIE ist dazu ebenfalls ein Beispiel, die Dinger brauchen praktisch keinen Treibstoff, besaßen die leistungsstärksten Triebwerke der Zeit, waren leicht modifizierbar, hatten die stärksten Waffen der Zeit an Bord. Und es gibt zahlreiche Modelle für die unterschiedlichsten Aufgaben. Wenn man nur die Filme beachtet, sieht man sogar innerhalb der OT den Fortschritt wachsen, da in jedem der drei Teile neue und bessere Einheiten auftauchen. Und wieso kómmunizieren diese dann nicht drahtlos und treffen Entscheidungen schneller? Weil diejenigen, welche sie geschaffen haben und einsetzen, die gezeigten Neimodianer der HF, eigentlich Angst vor Robotern mit zu viel Selbstständigkeit haben. Daher sind die Dinger auch alle nicht wirklich selbstständig, reden miteinander, dass so auch Neimodianer wissen was sie gerade tun und sind in manchen Dingen beschränkt, bzw. werden zentral gesteuert. Die Neimods sind nun mal Händler und keine Soldaten. Erst im Verlauf des nun aufkeimenden Krieges sind auch sie gezwungen (oder besser gesagt, werden durch die Führer der Seperatisten gezwungen) auch den Robos mehr zuzugestehen. LA geht halt mit der Zeit und möchte natürlich auch die Leute ansprechen die zu Hochzeiten der alten Filme noch gar nicht geboren waren Kleine Frage am Rande, wer oder was ist LA? Kampfdruiden Dr oiden sind die mechanischen Roboter mit mehr oder minder humanoider Gestalt. Dr uiden sind in den meisten Fantasiewelten der heutigen Zeit die Leute, welche Bäume lieben und mit Tieren reden, bzw. bei den Kelten waren sie sowas wie Heiler, Priester und manchmal Herrscher.  ein Manga eben *hüst* Mangas sind japanische Comics, du meintest sicher Animes, aber CW ist auch kein typischer Anime, eben eher ein pixarmäßiger Amerikaverschnitt davon. Was mir aber neben dem qualitätsverlust noch gewaltig aufstößt das die Jedi immer mehr zu Superman mutieren. Klar die Jedi sind mächtig aber allmählich nimmt das ausmaße an die alles Vernünftige sprengen. Windu (?) kämpft alleine mal eben gegen eine ganze Roboterarmee die bis zum Horizont geht, springt dann 300km aus der Schlacht zu einem kleinen Jungen auf einem Berg, nimmt einen kühlen Drink, tätschelt den Jungen und springt wieder zurück in die Schlacht. Dabei protzt doch eigentlich Vader, der es ja wissen muss, in E4 schon rum, dass selbst ein so ungemein gefährliches Ding wie der TS nichts im Vergleich dazu ist, was die Macht ihm ermöglichen würde. Insofern, gibt eigentlich doch schon die OT etwas in die Richtung vor. Die Entwicklung vom Superjedi ist keine neue Idee, die ist eigentlich schon seit den frühen 90ern (wenn man es genau nimmt, bereits seit den Marvel Comics der 80er) innerhalb der SW Fiktion verbreitet, da auch Luke und Co. in der sog. Post Endor Ära recht Unmögliches möglich machen. an muß sich das mal überlegen, ein Schüler der sonst nirgendswo auftaucht und ganz sicherlich hätte Vader ihn auch nicht auf Luke angesetzt aber davon mal ab... Vader hatte im Verlauf der Zeit mehr als einen Schüler und sie alle musste er mehr oder minder vor dem Imperator verstecken, bzw. geheim halten (da er sie nun mal irgendwann gegen Palpatine verwenden wollte). Insofern ist es nur ein weiterer. Ist übrigens auch nicht der einzige, den er auf Luke ansetzt, sollte er es hier wirklich tun (habe das Spiel nicht). Gibt bereits ein Marvel Comic aus den 80ern mit einer Story um eine seiner Schülerinnen, in die sich Luke sogar verliebt. Dann gibt es bereits seit 1978 einen Roman in dem sogar Vader selbst gegen Luke kämpft und ihn recht ernsthaft in Bedrängnis bringt. Vader ist pragmatisch, nur weil da sein Sohnemann rumläuft, heißt das nicht, dass er ihn wirklich liebt. Er würde ihn jederzeit opfern, wenn der sich gegen ihn entscheidet, oder unbrauchbar ist. Genau darum geht es aber, er testet Luke, will sehen ob er hält was er als sein Sohn verspricht. Wenn er nicht mal gegen seine Schüler besteht, ist er es nicht wert ausgebildet zu werden. So sind die Sith nun mal, Vader musste sich schließlich auch erst beweisen und einen Sith Lord (Dooku) töten, um unter die Fittiche von Darth Sidious zu kommen. Ganz am Rande, was ist die Absicht des Threads? Zu erfahren, welche der beiden Sachen wir mögen, wieso und weshalb? Prsönlich mag ich nur die OT. Die PT sagt mir nicht zu, einerseits gefällt mir die Art der Effekte nicht, sowie die Storyumsetzung mit ihren Logiklücken, bzw. dem Unvermögen wirklich glaubhaft und rein aus dem Film heraus die Handlung und das Geschehen zu erklären, die erzwungene und unglaubwürdige Romanze zwischen Anakin und Padmé, die schlecht ausgestalteten Charaktere (allen voran Anakin, der einfach nur so böse wird, weil er es muss), die imo recht lustlos agierende Schauspielergarde, die für mich nicht witzigen Witze und die völlige Verhunzung des Klon Krieges, nicht zu Letzt die vielen Widersprüche zur OT. Ist einfach nicht mein Ding und ich finde GL hätte lieber Profis das Drehbuch und die Story schreiben lassen sollen (schon in der OT sind jene zwei Teile die besten und beliebtesten, bei denen er sich mehr im Hintergrund hielt und ich finde zu Recht).
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Projekte / Wing Commander Saga / Re: WC-Saga Cockpits&HUDs
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am: August 15, 2008, 03:46:21
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So nen FP kann man ja auch später als was anderes machen. Persönlich brauch ich sowas nich, gibt genug Shooter mit Alienabknallfunktion, aber viel zu wenig gute Raumflugsimulatoren. Planetenmissionen, an sowas hab ich gar nicht gedacht, klingt aber logisch und passend. Muss da an die eine BSG Folge denken, als die auf dem Thyliumasteroiden die Cylonenbasis angriffen, woah sowas ähnliches in WC 
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Projekte / Wing Commander Saga / Re: Was genau ist Wing Commander Saga
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am: August 07, 2008, 03:45:03
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Ich nehme mal an, da es die Engine eigentlich nicht vorsieht, wird es sicher schwer einfach etwas ins Bild einzublenden und womöglich noch, wie bei TF und XW, mit Funktionen zu versehen. Ist es dann aber vielleicht möglich es als 3D Modell der Raumschiffe selbst zu machen. Meine das so, wie wenn ich in einem normalen 3D Programm oder Rednerer die virtuelle Kamera in das Modell hineinhänge und es detailliert genug ist, würde man so die Pilotenperspektive simulieren und aus dem Modell praktisch heraus blicken. Ähnlich funktioniert ja im Grunde schon das Starten vom Trägerschiff, da befindet man sich ja auch im Inneren der Modelle. Wenn man dann quasi vom Jäger selbst eins hätte, was ständig dem Spieler folgt und in dem er festsitzt, wäre dann doch dauernd das Cockpit zu sehen. HUD Einblendung bleibt eh, wenns bunt ist sähe das auch OK aus und da es bereits von der Engine selbst erzeugt würde, bekäme es sicher auch interessante Beleuchtungseffekte bei Manövern (mal angestrahlt und Reflektion von links, mal rechts, etc.) und sähe so realistischer aus.
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Allgemeines / Allgemeines Forum / Re: Firefly
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am: August 05, 2008, 06:31:49
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Immerhin hatte Space 2063 aber ein richtiges Ende und wurde nicht mitten drin beendet. Trotzdem schade das es keine Dt DVD Version gibt. Ach ja wust jemand das es zu der Serie auch Comics und Bücher gab? Habs sie mal bei Amazon gesehen. Muss ich glatt mal nachsehen, vielleicht gibt es die auch bey ebay. Ich hab mir die Serie in letzter Zeit mal wieder angesehen, hat ja schon etwas ihre Inspiration von WC und ich finde es auch schade, dass sie nie weiter gemacht wurde. Interessant fand ich auch, dass man merkte die entwickelt sich. Also am Anfang waren gerade die Animationen noch wirklich schlecht (im Pilot vor allem) und so mit Folge 8 wurden sie besser und erreichten gegen Ende der Staffel fast schon das Niveau von B5.
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Allgemeines / Allgemeines Forum / Re: Crimson Skies
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am: August 05, 2008, 11:50:01
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Stimmt, die Konsolenumsetzung hab ich vergessen. Wirklich schade, dass die nur XBox war, wenn sie die auch mal auf dem Gamecube rausgebracht hätten, könnte ich die auch zocken.  Bleibt eben nur Modelle bemalen und selber was ausdenken.
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Projekte / Wing Commander Saga / Re: Was genau ist Wing Commander Saga
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am: August 05, 2008, 11:12:15
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Wie Menschen unter Streß reagieren ist individuell unterschiedlich. Das kann man schlecht einbringen. Aber grundsätzliche Verhaltensweisen vielleicht. Ich weiß nicht inwiefern du einen Auslandseinsatz gemacht hast, ich hab aber immerhin eine kurze Ausbildung für Auslandseinsätze bekommen und eine Übung mitgemacht während meiner Wehrdienstzeit. Ist vielleicht etwas kurz um sich ein Urteil bilden zu können. Aber ein wichtiger Bestandteil war, das wir uns der Bevölkerung im Einsatzland zwar bestimmt und überlegend(Show of Forces) verhalten sollen, aber genauso mit Anstand und Respekt(Mag nicht immer so klappen in der Praxis, das bezweifel ich ja nicht, es geht um den Grundsatz)! Das tun die Amis nicht, oder vielleicht erst jetzt wo es zu spät ist. Einzelfälle ausgenommen. Wenn du Monatelang in einem solchen Einsatz, fern der Heimat bist, siehst du das anders, glaub mir die meisten von uns hatten schon nach drei Monaten die Schnauze voll vom Kosovo und den Bewohnern, da hilft auch keine Ausbildung. Wenn du jeden Tag praktisch im Alarmzustand verbringst, in dämlichen Zelten übernachtest, in Klamotten pennst, dauernd Wache schiebst und selbst in der "freien Zeit" in einer Art permanentem Wach- und Bereitschaftszustand bist, geht dir recht bald vieles gegen den Strich. Dann willst du einfach raus und hast keinen Bock mehr auf den Scheiß. Darauf kann dich keine kurze Ausbildung in einer zivilisierten Heimat vorbereiten, denn da bist nur einige Stunden auf Übung und danach in deiner absolut sicheren Kaserne mit Fernseher und Playstation und Ausgang nach Dienstschluss in einer vernünftigen Umgebung und Stadt, Heimfahrt am WE. Wenn du dann im Ausland festsitzt, beschissenes Wetter hast, dämliche und zu 90% öde Dienste schiebst, langweiligste Routine durchziehst, aber immer im Hinterkopf hast, dass es jederzeit knallen kann, sieht die Welt anders aus und wenn du dann noch merkst, dass eigentlich alles was man da tust völlig sinnlos ist und die ganzen Sprüche der Politik und der Leute daheim hohle Phrasen sind, kotzt dich das meiste einfach nur noch an und Mitleid mit den Leuten vor Ort geht rasch flöten, sobald du merkst, dass viele dort deinen Einsatz auch nicht wollen, dich und die Truppe kaum ernst nehmen und du sowieso nichts ändern wirst. Wenn ich mir das dann noch verschlimmert vorstelle, mit einer wirklich aggressiv feindlichen Umgebung wie Afghanistan und Irak, wundert es mich nicht, wenn dort die Soldaten über die Strenge schlagen und ihren Frust rauslassen. Mich haben die Bilder von unseren Jungs mit Posen auf Toten jedenfalls weder gewundert, noch erschüttert. Inwieweit amerikanische Soldaten vorbereitet werden, weis ich nicht und kann es auch nur sehr oberflächlich aus den wenigen Informationsfetzen beurteilen, die wir hier bei uns in den Medien sehen. Aber ich bin mir sicher, was wir hier mitkriegen ist nicht frei von Vorurteilen unserer Medien und auch nur ein unvollständiges Bild, so wie das, welches man in den Medien auch von unserer Armee verkauft. Die Hemmschwelle der Amis ist sowieso schon niedrig, und mit noch mehr Überlegenheit und Sicherheit werden die alles überrennen was denen lukrativ erscheint. Und das in den Nachrichten 600 000 Zivile Opfer im Irak genannt wurden ist auch schon ein Ding, überleg mal wie hoch erst die Dunkelziffer sein muß... Ich wage zu bezweifeln, das Saddam das in der Zeit geschafft hätte, so wie er unter Kontrolle stand. Allein im ersten Golfkrieg (dem, welcher Saddam gegen den Iran anzettelte) starben in etwa so viele Soldaten auf beiden Seiten (etwa 200.000 beim Irak und dreimal so viele vom Iran). Im zweiten Golfkrieg belaufen sich die Schätzungen auf etwa 400.000 Zivilisten und Soldaten unter den Opfern. Nimmt man dann die Opfer im Irak durch sein Regime und die Beseitigung der Oppositon (wozu ganze Volksstämme gehörten) selbst dazu, welche während seiner Herrschaft ums Leben kamen, kommt man auf Millionen, nur durch Saddams Herrschaft. Vergiss mal nicht, wer Saddam war und was er so tat. Amerika hat da keinen netten Onkel beseitigt. Was die sog. Hemmschwelle angeht, Leute hört endlich mal auf nur blindlings dem Geschwätz der hiesigen Medien und gewisser ehemaliger SPD Politiker aus dem Wahlkampf zu glauben, die sich Stimmen mit einer Ablenkung vom wesentlichen erkaufen wollten. Amerika ist unserer Kultur noch weitaus näher als irgendein anderes Gebiet der Welt und vertritt in vielen wesentlichen Bereichen ganz ähnliche Ansichten wie unsere Kultur, bzw. besitzt eine ebensolche Auffassung von Recht und Ordnung. Nur weil auch deren Regierungsvertreter Fehler begehen, sollte man das nicht auf das ganze Land ummünzen. Amerika ist wesentlich vielschichtiger als die Bushadministration, die wir hier fast ausschließlich (weil es en vogue ist, gegen Bush zu sein) in den Medien präsentiert bekommen. Wer Amerika kennt und sich auch mal drüben umtut, wird sehen, dass nicht alle blindlings mit dem Präsidenten einverstanden sind und auch viele Bundesstaaten ganz andere Politiken als die Bundesregierung betreiben und vertreten. Man sollte auch mal bedenken, im Irak ging es um weitaus mehr als bloßes Öl. Dort hat eine Regierung der USA vor dem Hintergrund eines weltumspannenden bipolaren Konfliktes vor Jahrzehnten den Fehler begangen Saddam an die Macht zu bringen und die zwei großen Nationen des kalten Krieges haben damals ihre Spielchen getrieben. Mit den Folgen dieser Taten musste man bis heute leben und genau die sind es, um die sich Bush und Co. nun gekümmert haben. Saddam war kein netter Typ, er war ein verdammter Tyrann und Massenmörder, welcher nicht nur sein Land, sondern wie er es ja mehrfach unter Beweis stellte, die gesamte Region destabilisierte. Früher oder später hätte es dort eh geknallt und jetzt ist es eben unter diesem Vorwand passiert. Meine Güte, damit müssen wir leben und sehen, dass man das ganze rasch in den Griff kriegt. Sicher hat sich auch bei Bush und Co. mancher Stratege verschätzt, aber so ist Krieg nun mal. Kein Plan überlebt den Feindkontakt. Im Kosovo war es genauso. Seit meiner Zeit vor acht Jahren dort hat sich da kaum was verbessert. Im Gegenteil ich sehe in der heutigen Entwicklung eher eine Verschärfung. Man meinte auch, dass man da nur einmarschiert, beide Kontrahenten trennt und dann ein Land aufbaut, aber das Wie war nicht geklärt und keiner wusste oder hatte Ideen, wie man aus einem rückständigen Land dessen Leute nie auch nur wussten was Europa und Demokratie ist, einen Teil Europas macht. Die UCK träumte damals noch von Großalbanien (und damit der Übernahme von Gebieten der angrenzenden Länder und entsprechenden "Heldentaten" und Konflikten) und ihre Anhänger tun es mit Sicherheit heute noch. Die Massaker, bei dem wie immer die Truppen der UNO zusehen mussten, vor wenigen Jahren hat klar gezeigt, wie planlos man dort ist. Das war etwas, was manche schon vor acht Jahren vorrausgesagt haben, dass es nochmal knallt zwischen Albanern und Serben. Mich hat es ehrlich gesagt gewundert, dass es nicht früher passiert ist. Zum Thema: Eine Drohne zu fliegen im Spiel, macht doch keine Geschichte, also bleiben wir besser bei bemannten Jägern. Wer vielleicht Frontlines: Fuel of War gezockt hat, die Dronen die da eingesetzt werden sind ein Krampf. Ich als Oldschool Zocker(Ich gehe als Inf selber oder fliege selber den Heli usw) hab da keine Chance, die schicken alle ihre Dronen los und Campen wie Sau! Fehlt noch das jeder ein Zelt im Inventar hat undn gelbes Nummernschild aufm Helm. Wenn man statt des Anspringens auf die Drohnen meinen Beitrag zu Beginn mal richtig gelesen hätte, würde man doch m.E. merken, dass ich derartiges nie meinte. Ich spielte schlicht darauf an, dass man vielleicht wie bei einer Drohne, oder eben einem futuristischen Fluggerät, die Aufnahmen von Außenbordkameras in das Sichtfeld des Spielers/Piloten einbinden könnte. Aus dem ergibt sich für mich auch, dass es möglicherweise nicht mal so unrealistisch ist, wenn man gar kein Cockpit (wie im Prologue) mehr sieht, weil in Zukunft vielleicht die Piloten wirklich nur noch via Kamera sehen (was ihnen völlig uneingerschänkte Sicht bietet) und die wesentlichen Informationen durch das HUD eingeblendet bekommen. Mehr und nicht weniger wollte ich eigentlich zum Ausdruck bringen, und somit keine Diskussion über die Politik Amerikas und das Warum der Kriegsführung lostreten.  Sorry, wenn es etwas OT ging, war eigentlich nicht meine Absicht. Ich reagiere nur manchmal empfindlich, wenn immer wieder diese Themen angerissen werden. Muss mir oft an der Uni solche Sachen von den Studis anhören und kann bei vielen dort nur den Kopf schütteln, insbesondere da die meisten nicht wissen wovon sie reden, weil sie nicht beim Bund waren und noch weniger im Einsatz. Ich sehe da wahrscheinlich die Sache aus einer anderen Perspektive. Gerade was den Irak angeht, bin ich der ansicht, man kann da zwar viele Fehler finden, aber man sollte auch nicht vergessen, dass wir nun mal die Situation haben wie sie ist und statt dran rumzumäkeln uns lieber drum kümmern sollten sie angemessen und rasch zu lösen. Die ganze Polemik der Medien hilft da auch nicht weiter und bislang habe ich von keinem der sich aufregenden Journalisten und Politiker in unserem Land konstruktive Lösungsvorschläge gehört. Die USA und die Allierten tun zumindest einiges, wenn auch sicher etwas verspätet und mit schlechtem Start, aber jetzt nichts zu tun und nur zu polemisieren, wäre viel schlimmer.
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Projekte / Wing Commander Saga / Re: Was genau ist Wing Commander Saga
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am: August 04, 2008, 06:55:45
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Mir geht es nicht um die momentane Politik der USA, sondern um die simple und einfache Möglichkeit Menschenleben, wie es die Aufgabe eines Staates ist/sein soll, zu schützen und vor Unheil jedweder Art zu bewahren. Wenn der Staat dazu auch automatisierte Dinge in Gefahrensituationen schicken und so seine Bürger vor eben der Gefahr schützen kann, dann ist es die Pflicht des Staates so eine Technologie zu nutzen. Wozu Waffen dann eingesetzt werden und das warum spielt dabei keine Rolle, denn das ist eine völlig anderes Thema. Noch mal, es hat nie auch nur irgendjemand gekümmert, dass im Krieg Menschen auch in eigenen Reihen sterben und dann dazu gebracht keinen Krieg, keinen Konflikt oder irgendetwas derartiges anzufangen. Insofern sind möglichst hohe Verluste und das bewusste Leid der eigenen Bevölkerung kein Argument gegen den Einsatz der Technologie und dagegen etwas zu tun, um diese Art Leid den Bürgern gegenüber zu vermeiden.
Was wäre denn, wen die USA keine Verluste im Irak hätten? Gar nichts. Denn der Krieg wurde, wie du ja wohl weist, auch geführt, trotz dessen man eben keine solchen Technologien hat. Also hat es sie nicht abgehalten, obwohl sie wussten, es wird Verluste und Leid in eigenen Reihen und bei der eigenen Bevölkerung geben. Was obendrein das Einschätzen angeht, wage ich zu bezweifeln, dass Menschen in Stress da wirklich besser sind, als wenn sie relativ sicher und weniger stressfrei entscheiden können. Was nämlich passiert, wenn Menschen an der Front im wirklichen Kriegseinsatz sind, sieht man doch gerade im Irak, oder warum meinst du reagieren amerikanische und andere allierte Streitkräfte so oft über die (von außen, also aus Sicht der sicheren Beobachter) Strenge und töten "Unschuldige" drehen durch, foltern hie und da, massakrieren auch mal "ausversehen" und benehmen sich dort wie ware Teufel? Jeder der mal den Stress eines Einsatzes im Ausland erlebt hat und die Gefahr und den Druck mitmachen durfte, weis, dass man dann irgendwann auch mal einfach platzt und überreagiert. Da weis ich wovon ich rede und das war noch nicht mal etwas derartiges wie dort im Irak oder in Afghanistan abgeht.
Ich glaube auch nicht, dass man mal wirklich komplette Robokriege in absehbarer Zeit führen wird, sondern schlicht dass man dort auf automatisierte/ferngelenkte Einheiten setzen wird, wo Menschen ohnehin schon an die Grenzen ihrer Leistungskraft geraten und gerade dadurch sich und andere viel mehr gefährden. Flugzeuge sind so etwas, denn die Dinger werden immer schwerer kontrollierbar für den Piloten, insbesondere Kampfjäger. Und ob nun der Pilot im klimatisierten und beinah vom Rest der Welt abgeschlossenen Stealthfighter seine lasergelenkte Bombe noch selber etwa 20 km nahe ans Ziel trägt, oder eben 200 km weiter in seinem Träger sitzt macht ebenso keinen Unterschied mehr, außer den, dass der Bomber dann kleiner und manövrierfähiger sein kann. Soldaten direkt am Boden wird man sicher nie ersetzen können (insofern es da immer Verluste geben wird), obwohl auch das gerade an manchen Stellen mal wünschenswert wäre, bedenkt man welchen Schaden genau die eigentlich im Irak und anderswo angerichtet haben.
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Weltraumsimulationen / Rund um Weltraumsimulationen / Sins of a Solar Empire
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am: August 04, 2008, 03:15:10
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Hab es neulich mal im Laden stehen sehen und überlegt ob ich es mir hole. Grafisch macht es ja etwas her, erinnert jedoch stark an HW2. Was mich abschreckt ist das Fehlen einer Kampagne. Ich spiele eigentlich gern solche Sachen mit genug Tiefgang und einer mitreißenden Geschichte. Ganz ohne wird mir rasch langweilig. Dann neige ich immer dazu ständig neue Karten anzufangen und nie wirklich alles auszureizen, ehe es dann langweilig wird. Einfach nur freie Sachen, wo ich nur eine supergroße Flotte auf einer "kleinen" Karte schnell bauen und dann loskloppen muss, können mich irgendwie nicht fesseln. Oder ist es hier wieder mehr wie damals bei Masters of Orion und Ascendancy, also wirklich eine Rasse wählen und ewig neue Sachen forschen, finden, bauen? Das wäre dann schon etwas anderes. Die Beschreibung auf der Packung klang zwar danach, aber wer glaubt schon was an Werbung drauf steht?  Falls also jemand das schon gespielt hat, für jedes Review und eine Einschätzung wäre ich dankbar. http://www.sinsofasolarempire.com/
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Projekte / Wing Commander Saga / Re: Was genau ist Wing Commander Saga
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am: August 04, 2008, 02:17:26
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Es geht nur darum, gut dazustehen Und genau das ist der "humanitäre" Grund. Was meinst du denn, wie man dasteht, wenn man in einem Krieg der Bevölkerung die riesigen eigenen Verluste erklären soll? Genau so, wie es die Nationen in der Vergangenheit taten. Ihre Regierungen mussten sich der Kritik der Bevölkerung aussetzen, dass sie die Bürger verheizen. Und genau das wird mit dem Einsatz der Technik vermieden. Nicht mehr, nicht weniger. und Geld zu sparen, angesichts hoher Entschädigungskosten für Verwundete und Gefallene. Das ist ein weiterer Grund, bzw. mit obigem verwoben. Ich finde das wesentlich "humaner", als Menschen bewusst in den Tod zu schicken, wenn man es vermeiden kann. Es ist die Pflicht eines jeden modernen Staates seine Bürger vor Gefahren zu schützen und zu bewahren und insofern auch die Pflicht ihnen je nach Möglichkeit Leiden zu ersparen, wenn sie es vermögen. Wenn dann obendrein der Staat und seine Institutionen finanzielle Mittel und generell Ressourcen (wozu auch die Menschen selbst gehören) spart, ist das ebenfalls begrüßenswert.
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Allgemeines / Allgemeines Forum / Crimson Skies
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am: August 04, 2008, 11:17:48
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Nein, nicht das Spiel, das ist schon genial genug. Mir geht es um die Romane und das andere drumherum. Kennt jemand von euch einiges? Ich hab neulich mal alle in Deutschland erschienen Romane bei ebay ersteigert und gelesen. Die Geschichten sind zwar simpel, aber verdammt spannend zu lesen und die Luftschlachten einfach nervenaufreibend gut. Bei einigen Autoren merkt man auch, dass sie entweder selbst Piloten sind, oder sich wirklich gut informiert haben und obwohl die Einzelbücher von verschiedenen Autoren stammen, gelingt ihnen doch jedes Mal ein guter Übergang und der Stilwechsel fällt kaum auf. Für zwischendurch und um Flugfieber anzuheizen kann ich die nur empfehlen. Wirklich schade, dass CS keinen neuen Teil zum Spielen mehr spendiert bekommt.
Hat von Euch jemand eigentlich Erfahrungen mit dem Tabletop dazu und wie ist das so? Ich habe ja nur einige kleine Metallminiaturen zum Bemalen liegen.
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Allgemeines / Ankündigungen und News / Re: Wing Commander Saga Poster
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am: August 04, 2008, 10:53:21
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"One Force-One Family" hat in meinen Augen fast schon wieder zuviel (falschen) Pathos... Allerdings kann man ohne Pathos solch ein Plakat auch nicht entwerfen... Roll Eyes Dieser Pathos war auch beabsichtigt, da es sich um Enlistposter handeln soll, wie es sie auch von der USAF gibt, da stehen genau diese Sprüche drauf (gut Killrathi kennense nich). Ich dachte mir eben, dass es ein Poster sein soll, wie man es vielleicht auf einem Confed Planeten finden würde, mit dem dort für die Armee und Heimatverteidigung geworben würde. Für sowas braucht es nun mal Pathos, da steht ein Feind da und es läuft nicht gut, aber man kämpft zusammen, als Familie, als Rasse um das Überleben. PS: In dem Format macht es sich leider nicht sehr gut als Hintergrundbild auf dem Desktop... Alles kann man leider nicht haben! Ich werde es wohl am Besten ausdrucken und an meine Zimmertür hängen! Sollte ja ein Poster sein, dass auch in den fiktiven Spind auf den Trägern passt  Außerdem war die Vorlage, also der Nebel im Hintergrund schon in einem so komischen Format, jede Beschwerde dazu also bitte an die NASA und das olle Hubble, die sich so ein schrökliches Format haben einfallen lassen. Aber als Hintergrundbild waren die anderen beiden ja auch eher gedacht und vielleicht mache ich demnächst mal noch ein oder zwei neue. Schade dass es im Prolog die neuen Modelle der Schiffe noch nicht gibt, die sehen genial aus. Als Povray Modelle habt ihr die Schiff nicht zufällig rumliegen? Mit dem Programm mach ich gern mal meine SW Bilder.
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Allgemeines / Ankündigungen und News / Re: Dark Horizon: Wing Commander reinkarniert
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am: August 04, 2008, 10:35:10
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Da ich ja keinen Stick mehr hab, muss ich ja mit Maus spielen. Ging aber ziemlich gut. Kann mir aus Mangel an Erfahrung mit den heutigen Sticks nicht vorstellen, wie das mit den Glidefunktionen wirklich ist. Ich bins eben inzwischen gewohnt dass ich da immer eine Hand rasch auf der Tastatur tanzen lassen. Wie macht sich das eigentlich bei Vega und den Privateer Remake Sachen? Die muss ich ja auch immer mit Maus steuern. Hat eigentlich schonmal jemand Stick und Pedale kombiniert? Ging ja früher mal und wäre imo realistisch. Man könnte mit dem Stick bestimmte Richtungssteuerungen kontrollieren und die Pedale dann für einige Manöverdüsen nutzen (Gleiten zu den Seiten, oder man simuliert eine Steuerung wie bei einem Helikopter, oder eben wirklich wie beim Flugzeug mit der 3 Achsensteuerung, also Pedale für Seitenruder, beim Raumjäger müssten es dann wohl Manöverdüsen hinten an den Flügeln sein). Könnt mir zwar vorstellen, dass man dann mal in einer heißen Actionschlacht übelst lostritt, aber würde bestimmt nen Heidenspaß werden 
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November 20, 2008, 03:00:33
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