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WingCenter > Weltraumsimulationen > Wing Commander Serie (Moderator: Catkiller) > Thema: WC4: Kilrathi zu lieb?
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Autor Thema: WC4: Kilrathi zu lieb?  (Gelesen 857 mal)
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Frosty
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2nd Lieutenant Blair


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WC4: Kilrathi zu lieb?
« am: Juni 21, 2008, 02:10:07 »

Ich zieh mir gerade die WC4 Videos mit dem Movieplayer rein (schon die ganze Nacht  Smiley ) da ich mit der Dosbox das Spiel leider nicht zum laufen bekomme. Also erstmal ist das toll nochmal den kompletten "Film" sehen zu können (leider ist es das was WC4 fast ausschließlich ausmacht imho Sad ).

Nun bin ich bei der Stelle wo man den Fellgurken hilft. Zwar ganz toll das nun alle best friends sind und sich helfen, aber öhm: Wenn ich dem Typen gegenüber stehen würde der meinen Heimatplaneten so mir nichts dir nichts zerstört hat (btw ich habe den Abwurf genossen, sry ich hab die Kilrathis gehasst, Rollenspieltechnisch natürlich Wink ) also dem würd ich nicht so in den Allerwertesten kriechen, schon gar nicht sagen, das ich es nie bereut hätte ihn aus der Gefangenschafft zu entlassen (wann immer die gewesen sein soll, ich kenne nur die Hauptteile, nicht diese zwischendurch Games). Die plaudern ja echt als wenn nie was gewesen wäre.

Zwar schön das die Pelzknäule in dem Teil vorkommen (was wäre WC auch ohne die???), aber bitte doch nicht sooooo.

Also entweder ich hab was verpasst oder die Kilrathi verehren nun Blair wie einen Gott, da er eine Jahrtausend alte Rasse des Krieges in einem selbstlosen Einsatz, mehr oder weniger besiegt hat. Wenn letzteres zutrifft, hätte man das aber auch anders rüber bringen können. Es sind die Kilrathi verdammt  hoppingmad

Oder bin ich nur ein übermüdeter Vollidiot ders nicht rafft doubtful !
« Letzte Änderung: Juni 21, 2008, 04:25:10 von Frosty » Gespeichert
gevatter Lars
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #1 am: Juni 21, 2008, 10:20:25 »

Wenn ich mich recht entsinne wird es in einem der Bücher wirklich erwähnt das Blair einen gewissen "Kult-status" erreicht hat unter den Kilrathi. Es gab da sogar eine Religion um Blair und die Templor Bombe.
Quasi so als würden die Japaner die Atombombe verehren ^_^

Was das freilassen angeht. Wenn du dich an WC3 erinnerst. Nach Abwurf der Bombe wirst du von einem verbliebenen Kilrathi Dreadnough aufgesammelt und vor Melek gebracht. Dieser ist so gar nicht erfreut über den Verlust von Kilrah aber seine Ehre, was zumindest die Kilrathi darunter verstehen, zwingen ihn dazu Blairs "Leistung" anzuerkennen.
Darüber hinnaus erkennt Melek das die Kilrathigesellschaft ohne Kilrah und Imperator als Mittelpunkt zusammen brechen werden. Das war ja auch der Plan hinter der Aktion von Blair.
Daher erklährt Melek den Krieg für beendet und er muß sich um sein Volk kümmern.

Ich denke das dieses Ereignis sich in WC4 wiederspiegelt. Die Kilrathi Kultur verehr den Stärkeren und Blair ist/war in diesem Krieg der, der es bis nach Kilrah schafte und es vernichtet hat. Es geht gegen die Auffassung von Melek ihm "böse" zu sein.
Denke das dies für uns ein komplett fremdartiger Gedanke ist aber ich hab es aus dem was ich in den Büchern so gelesen hab so verstanden.
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Tolwyn
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #2 am: Juni 21, 2008, 10:38:30 »

Wing Commander IV (CD) Windows 95 Patch

Und bitte keine Vergleiche mit Gott. Ich bin zwar gut, aber...  lol
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Frosty
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #3 am: Juni 21, 2008, 02:02:06 »

Ja gut wenn es so ist wie Gevatter Lars sagt,wurde aber Potential zu einer Nebenhandlung verschwendet. Weil diese Verehrung ja gar nicht erwähnt wird und ich eher finde das die Kilrathis wie zahme Hauskatzen dargestellt werden. Es stößt ein bisschen sauer auf, da der Krieg gegen die Biester einfach das ausgemacht haben, was WC ist. Man hätte mehr auf ihr Leben nach dem Krieg eingehen können. Zum Beispiel wo man wählt ob man sich Schiffe holt oder im Bürgerkrieg hilft. Warum nicht den Kilrathi gegen Piraten helfen?

Aber nu isses eh zu spät Sad

Die Sache mit der Kriegsgefangenschafft: Die Szene ging mir auch sofort durch den Kopf, aber das war doch keine Kriegsgefangenschafft. Die haben Blair nach dem Komplettausfall der Excalibur ins Schiff gezogen und umgehend kapituliert. Versteht sich ja von selbst das Blair direkt nach hause darf Wink
Ausserdem sagt Blair "vor ein paar Jahren war ich ihr Gefangener" und nicht bei Ende des Krieges, oder so ähnlich ^^

Ähm Tolwyn: Was genau hat der Link (der grade nicht geht ^^) mit dem Thema zu tun?
« Letzte Änderung: Juni 21, 2008, 02:55:21 von Frosty » Gespeichert
Tolwyn
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #4 am: Juni 21, 2008, 02:23:24 »

Zitat von: Frosty am Juni 21, 2008, 02:10:07
Ich zieh mir gerade die WC4 Videos mit dem Movieplayer rein (schon die ganze Nacht  Smiley ) da ich mit der Dosbox das Spiel leider nicht zum laufen bekomme.
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #5 am: Juni 21, 2008, 02:36:08 »

@Frosty:
Falls du kein Problem mit Englisch hast solltest du False Colors lesen. In diesem leider letzten Wing Commander Buch wird gezeigt das eben nicht alle Katzen so friedlich sind. Im Endeffekt gibt es nach dem Krieg von WCI-III eine Art Bürgerkrieg bei den Kilrathi. Melek stellt dabei die aktuelle Regierung der Kilrathi dar, aber es gibt mehrere sogenannte Warlords die sich Melek nicht fügen und ihr eigenes neues Imperium gründen wollen. In dem Buch kommt es zum Konflikt zwischen einem dieser Warlords und der Republik Landreich (eine Grenzweltenrepublik). Wobei die Leute vom Landreich einen alten Superträger (nur die 950m langen) der Kilrathi bergen und für ihre Zwecke nutzen.
Allgemein hast du Recht man hätte aus diesem Thema was mit den Kilrathi nach dem Krieg passiert wesentlich mehr machen können. In Arena übrigens kämpfen wieder Menschen gegen Kilrathi.
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #6 am: Juni 22, 2008, 01:14:40 »

Die Sache hat auch mir etwas kreuz und quer im Magen gelegen. Selbst im Roman zu WC3 ging mir der Sinneswandel etwas zu schnell. Zwar wird an vielen Stellen erwähnt, dass Melek an seinem Lehnsherr Thrakthath zu zweifeln beginnt, besonders nach dessen Einsatz von Biowaffen im Ariel(?)-System, doch klingen seine Beteuerungen am Ende von WC3 fast schon, wie die eines potenziellen Aufrührers gegen das Imperium. Im Roman fand ich das, trotz aller vorheriger Szenen, fast noch befremdlicher. Da redet er in einem ausholenden Monolog von der Korruption innerhalb seines Volkes und dass die Kilrathi die Niederlage praktisch verdient hatten. Mir leuchtet natürlich ein, dass er zum Wohle seines Volkes schließlich die Kapitulation anstrebt (ein Waffenstillstand hätte vielleicht zu allererst gereicht), aber die demütigende Selbstzerfleischung, die er da betreibt (nebst Kniefall!), geht mir immer noch etwas zu weit. Klar, ein Spiel möchte den Spieler am Ende eines Krieges auch mit einem entsprechenden Sieg belohnen, und der Roman hat ja auch gut daran getan, Meleks Charakter und Motive etwas vielschichtiger zu gestalten, aber den Verlusst des Heimatplaneten plus den Tod des Lehnsherrn hätte ich als eingeschworener Vasall an Meleks Stelle unmittelbar gerächt! Klauen ausfahr.  Wink Fühlt sich Melek nicht mehr an die Blutrache gebunden? Ich bin immer noch der Meinung, dass das eher dem Handeln eines Kilrathi-Kriegers entsprochen hätte. Diese Unterwürfigkeits-Geste ist mir ein wenig zuviel Hollywood-Dramatik und natürlich auch Spiel-Happyend...
Auch wenn Melek an der Führung zweifelt, sollte ihn der Untergang seines Kernplaneten nebst dem Niedergang seines Kiranka-Clans nicht in Rage versetzen? Dem Todfeind zu einem gelungenem Angriff zu "gratulieren", setzt eine Einstellung voraus, die bei den allermeisten Kilrathi in den Spielen und vor allem in den Romanen nur selten zu finden war. (Bsp. Baron Jukaga) In der Regel sah die Führungsriege der Katzen in den Menschen nichts anderes als unwürdige "Beutetiere", die man selbst nach Jahrzehnten des Krieges nie als ehrbare Widersacher betrachtete. In den Romanen haben wir erfahren, dass diese Arroganz der Kilrathi auch zu schweren Misserfolgen beigetragen hatte (Jukaga). Thrakhath konnte es jedenfalls nicht, jedenfall nie offen zugeben - und Melek war sein persönlicher, engster Lehnsmann... Nach dem Untergang des Imperiums ist es mit Meleks militärischer Karriere allerdings auch nicht gerade aufwärts gegangen: der "kleine" Wechsel vom Kalralahr zum Shintahr dürfte für dessen Ehrgefühl auch nicht unbedingt förderlich gewesen sein! Schade, dass es in WC4 nicht ein einziges Mal zur Sprache kam - Melek ist dort (von seiner krassen Gesichtsumwandlung einmal abgesehen) ziemlich genügsam und... eben "nicht"-nachtragend.

Aber genug psychologisiert...die Läuterung am Ende finde ich auch etwas unpassend. Vielleicht will ich auch einfach nur nicht, dass dieser Krieg so schnell geendet hat! Mal im Ernst: Die Katzen waren doch die schönsten Gegner!  Wink Dieses gesichtslose Gewürm da in Prophecy...ach was!
« Letzte Änderung: Juni 22, 2008, 01:49:14 von Arrow » Gespeichert

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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #7 am: Juni 22, 2008, 06:34:01 »

Ihr dürft nicht die Prophezeiung Sivars vergessen:
"Es wird eine Zeit kommen wenn einer, der das Herz eines Kilrathi hat, aber nicht als Kilrathi geboren, reinigendes Feuer auf uns regnen lassen wird. Und Kn'thrak..."

Blair ist eine Art Messiahs für die Kilrathi - er ist das Werkzeug Sivars gewesen und kein (vernünftiger) Kilrathi würde sich über das Urteil Sivars aufregen - nichtmals ein Imperator.

Zudem darf man nicht die Katzenmentalität vergessen: Sie sind ehrgetriebene Krieger, die die Stärke der Menschen einfach anerkennen müssen, denn so einen ebenbürtigen Gegner hatten sie in ihrer Geschichte bisher nie(allerdings Überlegene schon).

Es scheint mir nicht all zu unrealistisch, dass die Kilrathi großteilig zumindest nach Außen keinen Groll hegen(wer Prophecy gespielt hat, erinnert sich aber auch an die Kilrathi-Terroristen, die die Menschen Kolonien an der Grenze terrorisierten aber angesichts der Nephilim einem helfen(zumindest wenn man sich gegen Hawk entscheidet ^^)).

Man darf halt nicht von der menschlichen Denkweise ausgehen - auf der Erde gabs meiner Meinung nach nur eine Volksgruppe, die eine annähernde Mentalität hatte - die Samurai.
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #8 am: Juni 22, 2008, 01:09:47 »

Da muß ich Koractu recht geben. Die Kilrathi denken anders als wir. Davon abgesehen, wie viele von euch haben schon mal ihren Heimatplaneten unter dem Hintern weg geschossen bekommen und kann sagen wie man darauf reagiert?

Denke das Meleks Reaktion in WC3 zum Teil auf der Prophezeiung basiert aber auch einfacher Schock ist. Ich meine man stelle sich das vor. Man glaube sich auf der Siegerstraße, ist überwältigt von der Flotte die sich um Kilrah versammelt hat und dann explodiert der Planet ohne Vorwarnung.
Also ich wäre mehr als geschockt davon und wenn dann die Person vor mir steht die sowohl als Messias gilt als auch der Vernichter meiner gesamten Flotte als auch milliarden Kilrathi und der Zentralwelt ist....ich würde wohl ein sehr demütiges Verhalten an den Tag legen.

Meleks verhalten in WC4 hätte allerdings ruhig etwas emotionaler sein können. Entweder würde er weiterhin mehr demut zeigen vor seinem Messias zu stehen oder er hätte umgeschwenkt und würde in ihm nur einen Mörder sehen.
So wie er dargestellt wurde war er mir etwas zu Emotionslos. Aber ich denke es ist schwierig darzustellen und für ein Videospiel sowieso zu viel Aufwand.

Denke das der Vergleich zwischen Kilrathi und Samurai in gewisser Form hinkommt. Man bedenke ja nur das die Spieleserie etwas den Seekrieg USA gegen Japan darstellt.
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #9 am: Juni 22, 2008, 11:03:43 »

Kann eure Argumente nachvollziehen! Die Sivar-Prophezeihung ist sicherlich ein wichtiger Punkt, der das Verhalten von Melek (in WC3) erklären könnte. Ich habe die Ereignisse von Prophecy vielleicht etwas zu strikt ausgeklammert und bin von dem Ausgegangen, das ich in WC3 und WC4 gesehen habe. Die Prophezeihung wurde allerdings auch erst im Nachhinein hinzugedichtet. Hier wurde auf klassische Art und Weise der Kanon von Wing Commander durch einen Rückblick erweitert bzw. umgeschrieben. Die Frage bleibt natürlich, ob Melek die alten Schriften in Erinnerung hatte, als er Blair gegenüber stand... gut, ab hier wird es wirklich müssig!  Roll Eyes
Trotzdem bleibe ich dabei: Der Kniefall war meiner Meinung nach einfach etwas zu unterwürfig. Der Schock, seinen Heimatplaneten nebst der mächtigen Eroberungsflotte untergehen zu sehen, sollte Melek nicht gleich auf die Knie werfen. Hier fügt er sich ein wenig zu schnell in die Rolle des dankbaren Besiegten, der es den Menschen nun überlässt, mit den neuen Gefahren (Mantu) fertig zu werden, die da noch kommen mögen.
In WC4 ist mir sein Verhalten viel zu zurückhaltend. Er redet mir Blair, als ob die beiden alte Kriegskameraden wären, die sich schon seit Jahren kennen! Hier wäre einiges an Potential gelegen - die Szenen sind leider auch viel zu kurz gehalten. Hier hätte man auch viel über die Kilrathi der Zeit nach dem Untergang Kilrahs enthüllen können. Viel zu schnell werden die Kilrathi in WC4 abgehandelt!
Muss hinzufügen, dass ich False Colours noch nicht gelesen habe. Habe damals verpasst, mir das Buch zu kaufen und danach war es auf deutsch leider nicht mehr erhältlich gewesen. Auf englisch ist noch zu bekommen, aber zu teilweise ziemlich unverschämten Preisen. Ist es gut? Könnte es einige meiner Fragen beantworten? Koractu, du hast es doch, oder?  nervous
« Letzte Änderung: Juni 22, 2008, 11:08:07 von Arrow » Gespeichert

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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #10 am: Juni 23, 2008, 09:42:04 »

Ich habe eigentlich kein einziges WC Buch - alles wissen was ich habe stammt aus den Spielen oder Infoseiten zu WC, den Kilrathi etc.

Ich finde allgemein, dass die Kilrathi ab WC 3 zu wenig Aufmerksamkeit erhalten haben. In WC4 trifft man einmal auf sie und in Prophecy auch einmal, aber beides mal ohne großen Tiefgang.
Die TCN hat ein ganzes Imperium besiegt und dann sind das nur noch Randgestalten des Geschehens?

Ich habe allerdings vor kurzem einen Text zu WC 5 gelesen und dort wären die Kilrathi vermutlich mehr in den Fokus gekommen.
Mal ganz davon abgesehen dass einige der recht losen Hintergrundinfos über die Kilrathi in Zusammenhang gesetzt worden wären, wenn man sie denn kennt und eins und eins zusammen zählen kann. Will da aber nicht zu viel verraten für die, die das noch nicht gelesen haben Wink.
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #11 am: Juni 23, 2008, 10:08:09 »

False color ist nie auf Deutsch erschienen. Deswegen wird es wohl so schwer sein eine deutsche Version zu finden. Jedenfalls wäre mir nicht bekannt das es eine deutsche Version gibt.

Text zu WC5. Dir ist schon klar das WC5=Prophecy ist?
Ich glaube die Texte auf die du dich beziehst sind alternative Version zum Inhalt von Prophecy.

Das die Kilrathi in WC4 und 5 viel zu kurz auftauchen stimmt. Ich hätte es auch interessant gefunden wenn man die Kilrathi mehr auftretten läst. Was die Prophezeiung angeht ich glaube mich entsinnen zu können das die Religion Sivars schon seit den Anfängen zur Story gehört. Der Teil mit der Zerstörung Kilrahs wird bloß erst in WC5 bekannt. Wobei ich entsinne mich das irgendwo in den Büchern diese Sache zumindest ansatzweise erwähnt wurde. Kann mich aber auch irren. Ich vermische gerne mal die Verschiedenen Gesamtinformationen ^_^
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #12 am: Juni 24, 2008, 03:33:19 »

Sicher, dass False Colors nie erschienen ist? Ich hab das Buch-Cover zumindest mal auf einer Ankündigung auf den letzten Seiten eines der WC-Romane gesehen. Titel war: "Unter falscher Flagge". Kann natürlich sein, dass es trotzdem nie erschienen ist, aber eigentlich unwahrscheinlich... Vielleicht war es auch innerhalb kürzester Zeit vergriffen, dann allerdings müsste gebrauchte Exemplare im Netz zu finden sein. Gibt´s aber die Englischen.  confused
« Letzte Änderung: Juni 24, 2008, 03:36:35 von Arrow » Gespeichert

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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #13 am: Juni 24, 2008, 03:42:28 »

False Colors (engl. ausgabe) bekommt man ohne Schwierigkeiten bei Amazon ab ca. 7 Euro zzgl. Versand. Generell sollte man die englischen Ausgaben berücksichtigen, obwohl manche nur sehr schwierig aufzutreiben sind. Die dt. Übersetzung der Bücher war zum Teil mangelhaft - vor allem Fleet Action strotzt nur so von Übersetzungsfehlern.
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Re: WC4: Kilrathi zu lieb?
« Antworten #14 am: Juni 24, 2008, 04:31:31 »

Zitat von: gevatter Lars am Juni 23, 2008, 10:08:09
Text zu WC5. Dir ist schon klar das WC5=Prophecy ist?
Ich glaube die Texte auf die du dich beziehst sind alternative Version zum Inhalt von Prophecy.

WC5 ist nicht Prophecy(steht ja nicht ohne Grund keine Zahl bei Prophecy, wenn meine Infos richtig sind wäre Prophecy eher nummer VI gewesen hätte man die Pläne bei behalten), wurde aber nie entwickelt, obwohl schon ne Storyline feststand - Origin hatte ein Spiel vor Prophecy geplant - sowohl inhaltlich als storymäßig vollkommen verschieden von Prophecy. Es wäre aber eine gute Überleitung zu Prophecy gewesen. Man hätte immer noch Blair gespielt und wie bereits erwähnt deutlich mehr mit den Kil zu tun gehabt. Und man kann aus der Story heraus vermuten warum auf einmal die Nephilim auftauchen - erst recht mit den Infos über den geplanten Fortgang nach Prophecy.
« Letzte Änderung: Juni 24, 2008, 04:34:08 von Koractu » Gespeichert

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