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WingCenter > Projekte > Wing Commander Saga > Thema: Was genau ist Wing Commander Saga
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Autor Thema: Was genau ist Wing Commander Saga  (Gelesen 4912 mal)
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Dark Hunter
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #15 am: August 02, 2008, 07:10:52 pm »

Mal ne ganz andere Frage, wird es in WCS dann komplette Cockpits wie früher geben, oder bleibt es wie im Prologue nur bei der Einblendung eines Huds und sonst "freie Sicht" ins All?
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #16 am: August 03, 2008, 12:35:01 pm »

Wir hoffen das wir richtige Cockpits ins fertige Spiel integrieren können. Momentan gibts aber noch kleinere Probleme damit.
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #17 am: August 03, 2008, 04:13:47 pm »

Das wäre klasse,wenn man dann wählen könnte zwischen Cockpit und HUD. Ich hoffe ihr bekommt das hin. yes
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Tolwyn
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #18 am: August 03, 2008, 04:20:30 pm »

Wenn, dann wird man nicht wählen können.
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #19 am: August 03, 2008, 04:25:22 pm »

Schade eigentlich. Bin grad am überlegen,was mir bisher lieber ist. Aber so recht entscheiden kann ich mich nicht. Hat beides etwas. Bei HUD ist die Sicht natürlich größer. Aber die Cockpit-Ansicht hat auch ihren Reiz. Cool
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Tolwyn
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #20 am: August 03, 2008, 04:40:30 pm »

Das Stichwort lauten Immersion. Wink
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #21 am: August 03, 2008, 04:59:41 pm »

So lange die Radar und anderen Sichtinstrumente funzen ist es eigentlich ziemlich cool mit Cockpit. Macht es reizvoller, realistischer und anspruchsvoller. Mir gefällt es immer so zu spielen. Wobei ich mich immer frage, ob in der Zukunft nicht wirklich Piloten freie Sicht haben werden, indem man einfach im Helm (oder bei ferngelenkten Kampfdrohnen am Bildschirm im Träger) die kompletten Kamerabilder der Außenkameras des Jägers 1:1 projeziert. Könnte mir sogar vorstellen, dass die dann per Splitscreen vorne und hinten gleichzeitig zeigen, oder dem Piloten ne Art Rückspiegel einblenden.
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #22 am: August 03, 2008, 06:34:10 pm »

Die Cockpit Ansicht ist natürlich am realistischen.
Allerdings glaube ich nicht, das wir irgendwann Kampdrohnen steuern würden. Das würde natürlich die Verluste an Mensch sehr reduzieren. 
Das hätte für mich irgendwie keinen Reiz mehr dann. Man könnte, um seine gefallenen kameraden nicht trauern, oder man gibt sich gar nicht erst die Mühe sich, um seinen Flügelmann zu kümmern. Es geht ja nur etwas Material zu Bruch, der Mensch würde dann ja einfach in einer anderen Flugkanzel neben dir sitzen und wenn er dann abgeschossen ist, setzt er sich schon mal an die Bar und bestellt sich und einem selbst schonmal nen Drink. Okay das ist jetzt etwas übertrieben. Aber mal im Ernst, diese Art von Kampfführung wäre für mich einfach nur langweilig, sorry.
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #23 am: August 03, 2008, 07:44:47 pm »

Zitat von: Nightmare am August 03, 2008, 06:34:10 pm
Die Cockpit Ansicht ist natürlich am realistischen.
Allerdings glaube ich nicht, das wir irgendwann Kampdrohnen steuern würden. Das würde natürlich die Verluste an Mensch sehr reduzieren. 
Das hätte für mich irgendwie keinen Reiz mehr dann. Man könnte, um seine gefallenen kameraden nicht trauern, oder man gibt sich gar nicht erst die Mühe sich, um seinen Flügelmann zu kümmern. Es geht ja nur etwas Material zu Bruch, der Mensch würde dann ja einfach in einer anderen Flugkanzel neben dir sitzen und wenn er dann abgeschossen ist, setzt er sich schon mal an die Bar und bestellt sich und einem selbst schonmal nen Drink. Okay das ist jetzt etwas übertrieben. Aber mal im Ernst, diese Art von Kampfführung wäre für mich einfach nur langweilig, sorry.

Verstehe deine Argumente nicht. Zum Einen, mit den Drohnen meinte ich die Realität und kommende Art der Kriegsführung und genau das tut man bereits. Die USA setzen heute schon Drohnen ein, welche auch ferngelenkt Bomben und Raketen zum Ziel bringen können, bzw. auch MKs tragen. Persönlich finde ich das auch Begrüßenswert, wenn man schon Krieg führen muss dann auf eine solche Art zu setzen, die möglichst die Verluste gering hält. Ich sehe nichts erstrebenswertes daran Trauer um Kameraden, Schock für die Familie, Eklige Kriegstrauma der Beteiligten bewusst groß zu halten, wenn man all das meiden kann. Das halte ich für reichlich pervers.

Solltest du dich aber auf das Spiel bezogen haben, verstehe ich noch weniger, was genau du meinst. Was bitteschön ist denn ein PC Spiel? Eine virtuelle Simulation, nach der ich mit meinen Spielkameraden einen Trinken gehe. Von welchen Verlusten und welcher Trauer redest du da?
« Letzte Änderung: August 03, 2008, 07:50:40 pm von Dark Hunter » Gespeichert

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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #24 am: August 03, 2008, 08:43:23 pm »

Ich glaube du hast mich einfach Missverstanden. Natürlich ist es besser in der realen Welt, die Opfer zu gering wie möglich zu halten, sowie du es grad beschrieben hast, was die Amis ja schon tun. Ich gebe dir auch recht, das es nicht erstrebenswert ist um seine Kameraden zu trauern und was du noch geschrieben hast.

Ich hatte folgendes Bild vor Augen in einem WC SPIEL:
Man steuert sein Raumschiff und dein Flügelmann wird abgeschossen und verläßt eine Flugkanzel, die auf einem Träger installiert ist. Wenn dein Flügelmann abgeschossen wird, verlässt er die Kanzel und geht. Nimm z.b. WC3 und WC4, wo sich die Piloten zum entspannen in der Bar trafen.

Das ganze bezog sich auf keinen Fall auf die reale Welt. Ich bin selbst ein Gegner von Kriegen. Ich spiele nur die Spiele in denen sie vorkommen, ohne dabei die Wirklichkeit mit der Fiktion zu vertauschen. Ich hoffe du versteht es jetzt besser was ich meinte.
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gevatter Lars
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #25 am: August 03, 2008, 11:41:20 pm »

In Bezug auf reale Kriegsführung hoffe ich sehr das Drohnen nie und nimmer zum Standart werden. Im Gegenteil! Stopft bitte noch 20 Leute mehr in den Panzer!
Wer keine Verluste zu befürchten hat wird auch ohne Hemmungen Krieg führen. Wo hättet ihr selber den mehr Hemmungen? 20k Roboter in die Schlacht zu schicken oder 20k Menschen?
Ich persönlich denke das Kriege nur noch schlimmer werden würden wenn niemand mehr etwas zu befürchten hat....dann wird Krieg wirklich zum Computerspiel.

Aber wieder zurück zum Thema.
Ein Cockpit im Spiel bedeutet für mich das ich mehr dabei bin. So nach dem Motto "Mittendrin (im Cockpit) statt nur dabei".
Eine Anzeige ganz ohne Cockpitelemente macht das ganze schon wieder etwas abstrakter. Was ich am besten finden würde ist ein System das ich mal in einer Demo gesehen hab, weis aber nicht mehr für welches Spiel.
Hierbei konnte man sich als Pilot quasi zurücklehen um alle Instrumente sehen zu können oder quasi vorlehnen um nur noch am unteren Bildschirmrand etwas vom Cockpit zu sehen und ansonsten nur das Fadenkreuz.
Das ganze war allerdings ein WW2 Simulator und so hat man, wenn man sich vorlehnt, keine übersicht mehr über seine Instrumente gehabt. Das ließe sich bei einer SF Simulation natürlich lösen.
So könnte man dem Spieler zB Radar, eigene Schilde und gegnerische Schilde ins HUD einblenden und wenn er sich zurücklehnt bekommt er noch mehr Informationen über die Schlacht.
Das könnte man so weit gehen lassen das, wenn man sich zurücklehnt, man auch die Seiten zumindest ansatzweise sieht bzw. man sich frei im Cockpit umsehen kann.

Wie gesagt die Idee ist aus nem anderen Spiel geklaut aber ich finde sie cool. Ein Interaktives Cockpit halt.
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #26 am: August 04, 2008, 11:26:39 am »

Zitat von: gevatter Lars am August 03, 2008, 11:41:20 pm
In Bezug auf reale Kriegsführung hoffe ich sehr das Drohnen nie und nimmer zum Standart werden. Im Gegenteil! Stopft bitte noch 20 Leute mehr in den Panzer!
Wer keine Verluste zu befürchten hat wird auch ohne Hemmungen Krieg führen. Wo hättet ihr selber den mehr Hemmungen? 20k Roboter in die Schlacht zu schicken oder 20k Menschen?
Ich persönlich denke das Kriege nur noch schlimmer werden würden wenn niemand mehr etwas zu befürchten hat....dann wird Krieg wirklich zum Computerspiel.

Aber wieder zurück zum Thema.
Ein Cockpit im Spiel bedeutet für mich das ich mehr dabei bin. So nach dem Motto "Mittendrin (im Cockpit) statt nur dabei".
Eine Anzeige ganz ohne Cockpitelemente macht das ganze schon wieder etwas abstrakter. Was ich am besten finden würde ist ein System das ich mal in einer Demo gesehen hab, weis aber nicht mehr für welches Spiel.
Hierbei konnte man sich als Pilot quasi zurücklehen um alle Instrumente sehen zu können oder quasi vorlehnen um nur noch am unteren Bildschirmrand etwas vom Cockpit zu sehen und ansonsten nur das Fadenkreuz.
Das ganze war allerdings ein WW2 Simulator und so hat man, wenn man sich vorlehnt, keine übersicht mehr über seine Instrumente gehabt. Das ließe sich bei einer SF Simulation natürlich lösen.
So könnte man dem Spieler zB Radar, eigene Schilde und gegnerische Schilde ins HUD einblenden und wenn er sich zurücklehnt bekommt er noch mehr Informationen über die Schlacht.
Das könnte man so weit gehen lassen das, wenn man sich zurücklehnt, man auch die Seiten zumindest ansatzweise sieht bzw. man sich frei im Cockpit umsehen kann.

Wie gesagt die Idee ist aus nem anderen Spiel geklaut aber ich finde sie cool. Ein Interaktives Cockpit halt.

Was das reale Leben betrifft, es wird keinen hemmen Kriege zu führen, wenn die notwendig sind, nur weil da Menschen sterben. Hat es das jemals? Nein! Wir haben gesehen, dass es seit Anbeginn der Zeit immer zu Kriegen kommt und wenn die Menschheit nur aus dem Verlust einiger Soldaten heraus zur Vernunft käme damit aufzuhören, hätte sie es schon in der Antike getan und nicht bis heute weitergemacht und sogar Kriege angefangen, wo an die 40 Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern fielen. Im Gegenteil gingen Teile der Welt sogar noch dazu über ihre Kämpfer als lebende Bomben zu nutzen. Insofern ist eine solche Denkweise unrealistisch und kein haltbares Argument. Ich halte automatisierte Kriegsführung  für eine gute Sache, da ich weis wie Krieg aussieht und gesehen habe, was der auch mit Soldaten anrichtet. Wenn denen das ersprart bleibt, ist das eine gute Sache. Wenn ein Land zu einem Einsatz von kriegerischen Mitteln gezwungen wird, halte ich es für Begrüßenswert die Bürger dieses Landes vor möglichst viel Leid zu schützen und die Bedrohung abzuwenden und dazu gehört auch der Schutz jener Bürger, die sich dem Schutz des Landes verschrieben haben. So viel dazu.

Was das Vorlehnen betrifft, ich halte es für unrealistischer. Man sollte bedenken, dass ein Sternenjäger mit recht hohen Geschwindigkeiten unterwegs ist, sehr stark beschleunigt und auch extreme Manöver ausführt. Keiner wird in der Lage sein eine 6G Kurve zu fliegen und sich dabei noch vorzubeugen Wink Da hast du schon zu tun, überhaupt deine Arme zu bewegen. Ich finde ein Cockpit sollte da sein, man kann ja zur Sichtverbesserung eben Monitore einbinden, welche dem Piloten die toten Winkel und Rückansichten zeigen (gabs nicht sogar in der P51 Mustang Rückspiegel?). Wenn man dann bei den Armaturen so etwas "anbringt" hilft das sicher schonmal weiter. Ansonsten könnte man vielleicht auch eine Art Kopfdrehung einbinden, weis nicht ob das technisch mit der Engine möglich ist. Aber bei einigen Flugsims war es ja so, dass der Pilot seinen Kopf in jene Richtung drehte, wo man hinflog (kann mich erinnern, dass das beim Hexagon Kartell so war und ich glaube auch bei Freelancer?).
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #27 am: August 04, 2008, 03:01:53 pm »

Die meisten Kriege heute sind nicht notwendig. Um ein Land vor einem Diktator zu schützen wird dieses Land verwüstet, aber rein zufällig hatte der Kerl Öl in rauhen Mengen. Ich weiß, is ne alte Leier. In Afrika hingegen schlachten ein paar Warlords regelmäßig ganze Dörfer ab, aber das wird ignoriert weils da nix zu holen gibt. Soviel zu Notwendigkeiten...
Hier glaubt doch hoffentlich keiner das Kampfdrohnen einen humanitären  Hintergrund haben... Es geht nur darum, gut dazustehen und Geld zu sparen, angesichts hoher Entschädigungskosten für Verwundete und Gefallene. Da müßte man sich ja ein ganz neues Bild von den derzeit kriegsführenden Nationen machen. Zumindest bei Bodendrohnen, wie dieses kleine MG auf Rädern, was nebenbei auch schwieriger ist zu plätten oder zu entdecken.
Fliegende Drohnen sind da natürlich teurer, allerdings kostet die Ausbildung eines Piloten auch mehrere Millionen. Diese Drohnen können aber weit über 9G (mehr kann ein Mensch nicht verkraften) vertragen, daher sind sie Manövrierfähiger bei noch höheren Geschwindigkeiten, also können sie herkömmliche Raketen besser abschütteln und in einem Luftkampf jeden Gegner ausmanövrieren. Dassault ist derzeit auch fleißig mit der Entwicklung eines unbemannten Stealth Fighter dran. Und wenn sowas schon offiziell ist, sind die auch bald soweit das er fliegen wird.


BTT: Cockpit wär dennoch ne feine Sache, am besten im Prophecy oder Starlancer Stil Cheesy. Also mitschwingend quasi. Die wichtigsten Anzeigen sollten dennoch starr auf dem HUD eingeblendet sein. Neue Jäger und Hubschrauber zielen ja schon mit einem Helmvisier, inder Zukunft währe es logisch, das wichtigste auch in den Helm zu projizieren.
« Letzte Änderung: August 04, 2008, 03:14:11 pm von HurryCan3 » Gespeichert

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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #28 am: August 04, 2008, 03:17:26 pm »

Zitat
Es geht nur darum, gut dazustehen

Und genau das ist der "humanitäre" Grund. Was meinst du denn, wie man dasteht, wenn man in einem Krieg der Bevölkerung die riesigen eigenen Verluste erklären soll? Genau so, wie es die Nationen in der Vergangenheit taten. Ihre Regierungen mussten sich der Kritik der Bevölkerung aussetzen, dass sie die Bürger verheizen. Und genau das wird mit dem Einsatz der Technik vermieden. Nicht mehr, nicht weniger.

Zitat
und Geld zu sparen, angesichts hoher Entschädigungskosten für Verwundete und Gefallene.

 Das ist ein weiterer Grund, bzw. mit obigem verwoben. Ich finde das wesentlich "humaner", als Menschen bewusst in den Tod zu schicken, wenn man es vermeiden kann. Es ist die Pflicht eines jeden modernen Staates seine Bürger vor Gefahren zu schützen und zu bewahren und insofern auch die Pflicht ihnen je nach Möglichkeit Leiden zu ersparen, wenn sie es vermögen. Wenn dann obendrein der Staat und seine Institutionen finanzielle Mittel und generell Ressourcen (wozu auch die Menschen selbst gehören) spart, ist das ebenfalls begrüßenswert.
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Re: Was genau ist Wing Commander Saga
« Antworten #29 am: August 04, 2008, 03:27:19 pm »

Vielleicht hab ich ja eine zu pessimistische Einstellung, oder ich denke zu sehr in schwarz/weiß. Publicity und Humanität sind für mich nich dasselbe.
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