Topic-icon Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht

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5 Jahre 6 Monate her #18063 von Luke
Luke antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
Oder man kombiniert die Kontrollen des T.Flight Hotas X mit der Abtast-Technik des T.16000. Das würde schon völlig reichen und wäre dann auch noch bezahlbar. Das wäre ein HOTAS für den kleinen Geldbeutel mit kontaktloser Technik.

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5 Jahre 6 Monate her #18064 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
Tja, träumen darf man natürlich. Ganz wichtig wäre natürlich eine robuste und wertige Verarbeitung. D.h. Knüppel und Schubregler aus ordentlich brüniertem Edelstahl oder gebürstetem Aluminium, ordentliche, verschleißfreie Tasten sowie eine Auswahl an verschiedenen Stick-Repliken. Sprich, ein modulares System, das man nach eigenem Gusto und Handgröße anpassen kann... Ich sehe schon, dass die UVP dann vermmutlich die 500-Euro-Grenze erreichen würde... :)

Edit: Dein letzter Vorschlag wäre natürlich schon etwas wert. Das müsste dann aber schon irgendwo im Preissegment um die 100-150 Euro zu haben sein, damit er sich auf dem Markt durchsetzen kann.

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5 Jahre 6 Monate her #18065 von DrMabuse
DrMabuse antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht

Luke schrieb:

DrMabuse schrieb: Ja... ich hab's mit unserem eigenen Spiel getestet, und da filtern wir in der Tat das Joystick-Signal.


Eigenem Spiel?
Ja, aber ich bin nicht hergekommen, um hier Eigenwerbung zu betreiben. ;)

Wobei mir gerade nicht so ganz klar ist, wie das funktioniert. Könnte mir vorstellen, das der Algo nicht ganz trivial ist.


Es ist völlig trivial. Per Tastaturkommando kann man ggf. den Stick neu zentrieren, welches Signal auch immer er gerade auswirft, und ansonsten nimmt man den gleitenden Mittelwert der X- und Y-Werte; wie groß das Sample der Meßwerte werden darf, hängt natürlich entscheidend davon ab, welche Dimensionen die zweiten Ableitung der Signalkurve bei normalem Spielverlauf annehmen kann. Wenn die Trägheit des zu steuernden Systems groß genug ist, kann man über eine längere Meßreihe mitteln. Typischerweise begrenzt das menschliche Reaktionsvermögen, die Massenträgheit von Arm und Hand, sowie die Federkraft des Joysticks deutlich die Schwankungen der Signalwerte, die man vernünftigerweise erwarten kann.

In WCS geht es natürlich viel hektischer zu als wenn man den Naturgesetzen Beachtung schenken würde (d.h. mögliche Winkelgeschwindigkeiten der Ziele unter Beachtung Newtonscher Massanträgheit und der Reaktionsmassen der Antriebe im Vakuum (von Relativitäts-Effekten einmal ganz abgesehen) ... aber dann würde ja das gesamte Wing-Commander-Universum in einem rosa Logikwölkchen verpuffen).
;)

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5 Jahre 6 Monate her #18066 von Luke
Luke antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht

DrMabuse schrieb: und ansonsten nimmt man den gleitenden Mittelwert der X- und Y-Werte


Was ja bedeuten würde, das auch Spitzen in gewisser Weise Einflus auf die Werte haben. Je nach Datenmenge aber natürlich verschwindend gering.

Abgesehen von einem Stick wie in Deinem Fall der offenbar einen permanenten Defekt hat und ständig falsche Werte in der Mittelstellung ausgibt. Es sei denn, der Algo definiert genau diese permanenten falschen Werte als Mittelstellung. Wodurch aber auf jeden Fall Abtastweg verloren geht. Aber okay. Auf dem Gebiet kann ich nicht wirklich mitreden. Mess- und Regeltechnik ist nicht wirklich mein Fachgebiet.

aber dann würde ja das gesamte Wing-Commander-Universum in einem rosa Logikwölkchen verpuffen).


Nicht nur das WC Universum, sondern so ziemlich das komplette Spacesim-Genre bis auf wenige Ausnahmen. ;)

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5 Jahre 6 Monate her #18067 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht

DrMabuse schrieb: (von Relativitäts-Effekten einmal ganz abgesehen) ...


Jetzt machst du mir aber Angst. ;) Welche relativistischen Effekte könnten denn bei einem Spiel wie Wing Commander unter physikalisch korrekten Prämissen auftreten? Die Geschwindigkeiten sind dafür eigentlich zu gering und in der Regel fehlen dazu auch die nötigen Schwerkraftquellen.

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5 Jahre 6 Monate her #18069 von DrMabuse
DrMabuse antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
Es führt vielleicht ein bißchen weit in diesem Thread... Wenn man es genau nimmt, paßt ja im Wing Commander-Universum gar nichts zusammen. Wenn der Schub auf Null gestellt wird, driftet man nicht weiter sondern kommt zum Stillstand, als ob es eine bremsende Atmosphäre gäbe - ebenso kann man annähernd aerodynamische Manöver fliegen statt für jede der sechs Raumachsen jeweils einen eigenen Antrieb zu nutzen. Die eigentliche Antriebenergie ist unendlich, der "Nachbrenner" hingegen ist begrenzt. Die Entfernungen sind so kurz, als ob sie in einer planetaren Atmosphäre gelegen wären, Asteroidenfelder haben eine Dichte, die sie normalerweise innerhalb kurzer Zeit unter ihrer eigenen Schwerkraft kollabieren ließe. Selbst wenn man die Geschwindigkeitsangaben als nicht-metrische "irgendwas"-Faktoren betrachten würde, paßt das alles nicht zusammen. Außer natürlich man würde unterstellen, daß die Raumkämpfe nahe der Lichtgeschwindigkeit stattfinden mit der einhergehenden Verkrümmung des Raums selbst, der zu einer entsprechenden Distanzverkürzung führen würde. Aber dann passen natürlich viele andere Dinge nicht so recht.

Es ist halt Fantasy. :)

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5 Jahre 6 Monate her #18073 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
Schon richtig. Auch Wing Commander orientiert sich, was die astronomischen Gegebenheiten betrifft, natürlich an vielen "Hollywood-Konventionen". Das All und die Raumschiffe werden eben so gezeigt, wie die Zuschauer es nach unzähligen SciFi-Filmen eben schlicht gewohnt sind. Zu viel Realismus würde da wohl unweigerlich zu einem Bruch führen. Obwohl es auch Bestrebungen gab, Distanzen und Geschwindigkeiten etwas glaubwürdiger darzustellen. Ein Beispiel waren da die WC-Romane, wo Großkampfschiffe und auch Jäger in der Lage sind, ihren Triebwerksstrahl zu verengen (oder zu bündeln), um auf mehrere zehntausend Kilometer in der Sekunde zu beschleunigen. Andernfalls wären taktische Operationen in den diversen Sonnensystemen, wo Flottenbewegungen und Kampfhandlungen nun einmal stattfinden, schlicht undenkbar. Die Spiele nehmen auf solche astronomischen "Feinheiten" natürlich keinerlei Rücksicht, und wer würde sie auch ersthaft vermissen?
Hier realistische Maßstäbe anzulegen wäre natürlich völlig fehl...

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5 Jahre 6 Monate her #18075 von Luke
Luke antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
@DrMabuse

Wäre nett wenn Du Dich nochmal meldest was beim Händler rauskam von wegen Umtausch und so. Ich hoffe ja, dass das klappt.

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5 Jahre 6 Monate her #18077 von DrMabuse
DrMabuse antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
...wenn ich morgen noch dazu komme - ich muß erst mal für eine Woche als Aussteller auf eine Messe, da hab' ich im Moment noch ein paar andere Dinge um die Ohren... ;)

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5 Jahre 5 Monate her #18418 von DrMabuse
DrMabuse antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht

DrMabuse schrieb: Tja, beim ersten Start ist das Fadenkreuz in der Mitte. Sobald man dann den Stick berührt, flitzt der Marker dann zu seiner "wahren" Ruheposition bei X: 46415 und Y: 31035 (von jeweils 65535 Möglichen).

Also, wenn der Media-Markt zurückgegebene Ware nicht an einen Amazon-Händler vertickt, und dieser dann zufällig derselbe ist, der mir dann ebenso zufällig genau denselben Stick soeben zugesandt hat, dann wird es wohl irgendwie am Treiber oder am Betriebssystem liegen, oder der Fehler liegt zwischen meinen Ohren.

Der neue Stick hat EXAKT dasselbe Verhalten - X: 46415, Y: 31035.


:confused:

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5 Jahre 5 Monate her #18420 von DrMabuse
DrMabuse antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
Okay.

Auf dem Notebook ist der Stick perfekt zentriert. Es muß also am Desktop-Rechner liegen. Das macht's nicht schöner, aber wenigtens ist der Fehlerbereich mal eingegrenzt.

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5 Jahre 5 Monate her #18421 von DrMabuse
DrMabuse antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
Übrigens: Die Webseite mit den Hotline-Telefonnummern, die Thrustmaster nur nach persönlicher Registrierung mit Angabe von Telefonnummer und sexuellen Präferenzen herausrücken will, ist diese:

http://ts.thrustmaster.com/ger/index.php?pg=contact

Man kann natürlich bei der Registrierung auch einfach lügen...

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5 Jahre 5 Monate her #18425 von Luke
Luke antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht

DrMabuse schrieb: Okay.

Auf dem Notebook ist der Stick perfekt zentriert. Es muß also am Desktop-Rechner liegen. Das macht's nicht schöner, aber wenigtens ist der Fehlerbereich mal eingegrenzt.


Exakt das war es auch was ich vermutet habe nach dem Lesen Deines vorherigen Posts und was ich Dir vorschlagen wollte, also auf einem anderen PC testen.

Wäre das ein analoger Joystick bei dem die Position als Signal übertragen wird, hätte ich jetzt gesagt es liegt am AD-Wandler, also am Motherboard. Da der Stick aber per USB angeschlossen ist und somit seine Daten nicht als Signale sondern als Datenpaket übermittelt, muss ich jetzt sagen, ich habe absolut keine Ahnung woran das liegen könnte. :confused: Ich denke fest steht nur, dass nicht der Stick sondern der PC das Problem ist. Allerdings hätte man das ohne alle bisherigen Lösungsansätze nie herausgefunden und irgendwo muss man ja mal anfangen mit der Fehlersuche.

Mal mit und mal ohne TM Treiber probiert? Andere USB Ports probiert?

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5 Jahre 4 Monate her #18595 von gevatter Lars
gevatter Lars antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
Ich weis nicht in wie weit sich das hier schon geklährt hat wegen Joystick aber soweit ich das gelesen hab habt ihr auch ein Problem das euer Stick nicht immer mittig ist?

Ich wollte nach meinem Umzug Saga entlich mal zu ende Spielen und stehe vor dem Problem das immer irgendwann wärend des Spielens der Joystick die Mitte mal neu definiert. Sprich er zieht immer nach rechts.
Wenn ich ihn dann neu Kalibriere läuft er auch für ne Zeit wieder und dann wander er wieder nach rechts.

Kennt ihr so ein Problem?
Ich hab nämlich keine lust auf nen neuen Stick weil es einfach keine guten Linkshänder gibt.

Ärger ist wie ein Schaukelstuhl - er hält dich in Bewegung aber Du kommst nirgendwo hin.

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5 Jahre 4 Monate her #18596 von Luke
Luke antwortete auf das Thema: Thrustmaster T.16000 Erfahrungsbericht
Hi Lars

gevatter Lars schrieb: Ich weis nicht in wie weit sich das hier schon geklährt hat wegen Joystick aber soweit ich das gelesen hab habt ihr auch ein Problem das euer Stick nicht immer mittig ist?


Der Fall mit dem T.16000 von DrMabuse liegt hier etwas anders. Denn so etwas kommt bei einem kontaktlosen normal gar nicht vor, etwas anderes muss hier in irgendeiner Weise stören und damit haben wir auch die die Überleitung:

Ich wollte nach meinem Umzug Saga entlich mal zu ende Spielen und stehe vor dem Problem das immer irgendwann wärend des Spielens der Joystick die Mitte mal neu definiert. Sprich er zieht immer nach rechts.
Wenn ich ihn dann neu Kalibriere läuft er auch für ne Zeit wieder und dann wander er wieder nach rechts.

Kennt ihr so ein Problem?


Aber sicher, bei Poti-Sticks kenn ich das nicht anders. Da muss man regelmässig neu kalibrieren. Einer der Hauptgründe warum mir kein Poti-Stick mehr ins Haus kommt. Kalibriert hab ich einen Joystick das letzte mal in den 90er. ;)

Ich hab nämlich keine lust auf nen neuen Stick weil es einfach keine guten Linkshänder gibt.


Wir hattens ja schon mal davon, der T.16000 lässt sich perfekt auf Linkshänder umbauen.

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