Kopie eines Kommentars zu Wing Commander Arena
Man hatt es nicht leicht als Fan des Weltraum Actionsp iel Genre. Seit mit Freelancer die Ärea der Weltraum Shooter so langsam wieder in dr Versenkung verschwand ,liegt man als Spieler wie ein gestrandeter Wal größtenteils auf dem Trockenen.Nur noch tröpfchenweise gelangen wenige vielversprechende Titel auf den Markt .Und als ob das nicht schon einen Grund zur Besorgnis wäre ,muss man nun feststellen das der Entwickler Gigant Electronic Arts sich erdreistet eine Legende wie die Wing Commander Spielereihe mit einem solchen Schundwerk zu verschandeln. Ein Arcade Game in diesem Stil mag für Handhelds mit niedrigerer Grafik Power ja durchaus noch vertretbar sein!Umso peinlicher die Tatsache das sich EA auch noch mit "Stolz" hinter ein solch schwaches Produkt stellt. Seit dem letzten Teil der WingCommander Serie und dem nach großen Ankündigungen ,in der Versenkung verschwundenen Wing Commander "Online" scheint es als ob sich EA gänzlich seiner Verantwortung entziehen will ,Chris Roberts Erbe für die Millione Anhännger der Wing Commander Reihe mit Respekt und der nötigen Hingabe weiterzuführen ,welche man peinlicher weise nur in den zahlreichen WC Fanprojekten findet. Nicht nur das es EA anscheinend an dem Interesse für die Wünsche ihrer Käufer mangelt .Nun muss man mit Empörung auch noch feststellen das Wing Commander offensichtlich nicht einmal mehr in der Produkt Palette des Spieleentwicklers existiert. Ist das nun Existenz-Leugnung oder ist man es bei EA inzwischen leid sich mit den ständigen Nachfragen und Petitionen nach einer Forstsetzung *die nach Phrophecy auch angekündigt war * auseinanderzusetzen. Jede Nachfrage auf der Homepage von EA und ihren Puplishern ergibt keine Trefferanzeige . Man schweigt die Sache tot und hofft offensichtlich darauf das sich die Welle des Zorns an dem beharrlichen Riff der Ignoranz bricht.Damit liefert EA wie viele andere EntwicklerFirmen wiedeinmal ein treffendes Beispiel dafür wie man es dennen dankt ,durch die man überhaupt erst im Spiele Sektor Fuß fassen konnte. Die Silver Generation von Spielern die der Spiele-industrie erst zu ihrer Blütezeit verholfen hatt. Doch auch Chris Roberts muss man hier in die Pflicht nehmen .Anstatt EA die Filmrechte für die recht umstrittene Kino Umsetzung ende der neunziger abzuluchsen , wäre es weitaus sinvoller gewesen die Rechte für das Spiel an sich zu reißen und mit Digital Anvil das weiterzuführe was mit Origin ihrenAnfang genommen hatt.
Nun steht eine ganze Generation von Wing Commander Anhängern ,die von ihrem Idol verraten und von einem Spielegiganten ignoriert auf sich allein gestellt und kämpft mit Liebe ,Faszination und Hingabe darum eine Legende am Leben zu erhalten . Wenn Wing Commander schon für EA kein profitables Themamehr ist , dann meine Herren geben sie ihre Rechte ab ! An jemand der weitaus mehr Hingabe und Leidenschaft besitzt als eine Spieleindustrie die Konsum Güter wie Ramschware auf den Markt wirft und eine kleine Spieleschmiede nach der anderen in ihrem gierigen Rachen verschwinden läßt . Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit ...doch diese wurde verwirkt und muss nun erneut erkämpft werden!!
:yes: :yes: :hoppingmad:
*räusper*
...das kann keiner bezahlen...
Im Kern muss man sicher zustimmen, nur wird EA die Rechte an Wing Commander nicht abgeben... Halt nach dem Motto: "Behalte, was du hast!".
Bestes Beispiel: Als ich bei EA nachfragte, ob und wie ich die "Erwachen" - Reihe im größeren Stil vertreiben könnte, hieß es nur: "...sind Sie in der Lage, uns 100.000 $ an Lizenzgebühren zu erbringen? Falls ja, dann senden Sie uns bitte Informationen über ihre Publisher und das angestrebte Vertriebsgebiet zu..."
Fragen zum Inhalt? Nö. Siehe WC Arena - da geht ein kleines Studio an ein Universum heran, mit der Maßgabe "billig & schnell" zu arbeiten, und vom Ergebnis wollen wir dabei besser nicht reden. Sorry, aber ein neues WC wird es so schnell nicht geben, erst recht nicht für die PC-Plattform, dann wohl eher für die Konsole (die ja vorgebene Parameter hat und deshalb nicht einen ewigen Testlauf durchwandern muss...).
Von welchem Idol wurde ich den verraten? Ich hab doch gar keines. Ok, ich war mal Billy Idol "Fan" (ich hasse dieses Wort) und mag auch seine neuen Sachen sehr gern, aber...
...egal, denn es macht nichts. Chris Roberts war für mich schon immer eine einzige Flachpfeife. Der Wing Commander Film ist das beste Beispiel dafür. Aber auch der Story von Wing Commander III merkt man deutlich an, dass da wenig frische Luft ums Oberstübchen geisterte. Zumindest bei Teil 2 und 4 hat er sich aber mehr Mühe gegeben.
Und EA? Mich packt da das kalte Grausen, es handelt sich dabei wirklich um eine Firma die Gewinn erwirtschaften will (und muss). Ob das bei EA immer auf dem kundendienlichsten Weg geschieht sei mal dahin gestellt, aber es ist nunmal allgemein bekannt, das für den MArkt produziert wird, was der Markt verlangt. Und wenn gerade keine dumpfpatriotischen Weltraumballereien erwünscht sind, dann lässt man sie halt weg.
Sturmvogel schrieb: Und EA? Mich packt da das kalte Grausen, es handelt sich dabei wirklich um eine Firma die Gewinn erwirtschaften will (und muss). Ob das bei EA immer auf dem kundendienlichsten Weg geschieht sei mal dahin gestellt, aber es ist nunmal allgemein bekannt, das für den MArkt produziert wird, was der Markt verlangt. Und wenn gerade keine dumpfpatriotischen Weltraumballereien erwünscht sind, dann lässt man sie halt weg.
Dem muss ich mal zustimmen..oder am besten keine Games von EA mehr kaufen.
Sturmvogel schrieb: Und wenn gerade keine dumpfpatriotischen Weltraumballereien erwünscht sind, dann lässt man sie halt weg.
...Um dafür eine andere ehemalige Erfolgsserie namens "Need for Speed" durch jährliche Design-Konserven zu Tode fortzusetzen... Seitdem man mit der Underground-Reihe das Tuning entdeckt hat, sind neue Ideen offenbar unerwünscht. Hauptsache, das Erfolgsrezept bleibt erhalten. Die Verkaufszahlen scheinen zu stimmen, warum sollte man das Konzept also grundlegend ändern? Wing Commander scheint man allerdings zu Tode schweigen zu wollen, doch kann man sich eigentlich auch ohne Stellungnahme zusammenreimen, warum sie die Rechte sicherlich nie abtreten werden. Solange EA alle paar Jahre den (noch) bekannten Namen für ein günstig produziertes Arcade-Spielchen verbrennen kann, ist die Frage nach einer aufwändigen und teuren Fortsetzung einfach vom Tisch.
Was soll man von Chris Roberts halten? Gehört hat man ja schon seit Jahren nichts mehr von ihm. Im Gegensatz zu seinem früheren Boss Richard Garriott, dürfte er wohl kein Multimillionär sein, der mal eben mit den Russen hinauf zur ISS fliegen kann. Dafür würde ich ihn allerdings liebend gerne zum Mond schießen, ohne Rückflugticket! Der Mann hat rückblickend nach Wing Commander IV eigentlich alles falsch gemacht, was nur ging. Zuerst gab er vor, Origin wegen dem Aufkauf durch EA den Rücken gekehrt zu haben, nur um sich Jahre später mit Digital Anvil von Microsoft aufkaufen zu lassen. Natürlich verließ er das sinkende Schiff. Zwischendurch durfte er noch in völliger Selbstüberschätzung seinen Egotrip als Filmregisseur abfeiern, für den er ja in WC 3 und 4 bereits fleißig geübt hatte. Selbst als zweitklassiger Regisseur hätte er aber eigentlich wissen sollen, dass man die Finger von einem Drehbuch lassen sollte, dass anscheinend während einer Zecherei auf einem Bierdeckel zusammengekritselt wurde. Insgesamt hat Roberts im Zeitraum zwischen 97 und 2005 immerhin ein Weltraumspiel herausgebracht, ein weiteres angefangen und durfte sogar einmal Filmemacher spielen... Man darf gespannt sein, welche filmischen Meisterwerke uns Roberts in Zukunft noch bescheren wird. Mit Wing Commander hat er, meiner Meinung nach, nichts mehr zu tun.
...Um dafür eine andere ehemalige Erfolgsserie namens "Need for Speed" durch jährliche Design-Konserven zu Tode fortzusetzen... Seitdem man mit der Underground-Reihe das Tuning entdeckt hat, sind neue Ideen offenbar unerwünscht. Hauptsache, das Erfolgsrezept bleibt erhalten. Die Verkaufszahlen scheinen zu stimmen, warum sollte man das Konzept also grundlegend ändern?
Richtig, ich sehe du hast es erfasst. 😁
Nee, im Ernst, ich würde mich auch nicht anders verhalten. Schließlich will ich damit Geld verdienen. Bei Computerspielen ist es nunmal nicht so wie bei Musik oder Film, wo ewig gleiche Konzepte schneller (den Markt) nerven, weil man da aktiv "mitmacht", also spielt.
Übrigens: So bahnbrechend fand ich die Weiterentwicklungen in den WC Spielen nun auch nicht, dass da mit jedem Teil das Genre revolutioniert worden wäre. Von der Grafik und den Anforderungen einmal abgesehen. 😉
Richtig, aber Wing Commander lebte ja vor allem durch seine Geschichte und nicht durch seine Grafikeffekte. Vor allem kann man bei WC nicht von jährlichen, lieblosen Fortsetzungen sprechen... Manchmal glaube ich, dass damals noch nicht ganz so radikal Kosten-Nutzen-optimiert an die Sache herangegangen wurde. Wer weiß, ob nach den mäßigen Verkaufszahlen eines WC4 heutzutage noch ein Prophecy gefolgt wäre. Von EA wohl kaum.
PS: Man kann es ja auch nicht oft genug wiederholen, aber wie sehr hat sich doch die Welt der Spieleentwickler und Publisher in den letzten zehn Jahren verändert! Halte gerade das legendäre, alte "System Shock" in den Händen. Damals war Origin doch tatsächlich auch noch als Publisher tätig. Kann man sich heute kaum noch vorstellen. Bis auf wenige Ausnahmen (id-Software, Blizzard) scheinen die heutigen Studios praktisch nur noch Auftragsarbeiter im Dienst einiger großer Konzerne zu sein...
Ähm... Origin wurde bereits 1992 von EA aufgekauft. Und um mal EA in Schutz zu nehmen, die haben früher klasse Sachen gemacht. Wenn ich da an Deluxe Paint für den Amiga denke, die Erfindung des Interchange FileFormats, auf welchem sogar Wavedateien beruhen und welches beim Amiga (allerdings als Grafikformat) quasi-Standard ist(war). Nee, im Ernst, es ist nunmal so, früher weinten die Leute erst dem Theater, dann den Stummfilmen hinterher und bei Computerspielen ist es nicht anders.
Bei der Storysache würde ich dir jedoch gerne zum Teil widersprechen. In WC2 und IV war sie gut (in WC2 zumindest gut inszeniert), aber WC3 und 1 als handlungstechnische Überflieger zu bezeichnen... da hat selbst die Geschichte von Prophecy mehr Spannung.
Ich dachte, die Übernahme wäre erst etwas später gewesen... Hoppla. Naja, bei WC3 war die Story schon ziemlich geradlinig aber die eine oder andere Überraschung hatte sie schließlich doch zu bieten. Ansonsten war WC3 atmosphärisch ziemlich düster, ein gnadenloser Abwehrkampf eben. Das war bei Prophecy nicht viel anders, nur wußte man da über weite Strecken eben nicht, mit wem man es zu tun hatte. Spannender als die Geschichte von WC3 finde ich die von Prophecy eigentlich nicht. Sie sollte allerdings auch nur eine Art Auftakt sein - leider werden wir wohl nicht erfahren, für was genau.
Momentan würde ich gar noch mal mehr so gegen EA wettern...auch wenn die kein neues WC rausbringen. Zum einen ist EA zu groß geworden als das sie sich nicht hauptsächlich auf den Mainstream und damit auf Verkaufszahlen konzentrieren könnten. Der andere Part ist das man selbst bei EA scheinbar versucht gegen diesen Trend zu steuern. Da wird, zm Beispiel, eine kleiner Teil abgespalten um sich auf die Entwicklung neuer Konzepte zu konzentrieren. Damit geht EA ein gewisses Risiko ein, denn allein von dem Entwickeln einer Idee kann man noch lange nicht leben. Trotzdem arbeiten da Leute die bezahlt werden müssen. Der nächste Punkt scheint zu sein das EA mehr augenmerk auf Qualität richten möchte. Einer der C&C Ableger (name ist mir entfallen) wurde letztens gerade erst dicht gemacht, weil man bei EA von der qualität des Produktes nicht überzeugt war.
Davon mal ab kann ich nicht über die letzten beiden Titel von EA, die ich mir gekauft hab, klagen. Mass Efffect und Red Alert3 sind beides sehr gut Titel gewesen. Ehrlich gesagt war ich von RA3 sogar überrascht. Die Kombinationsmöglichkeiten der Einheiten, gerade der Japaner, ist überraschend gut. Die Partein recht gut ausbalanciert und in der erstversion ist mir kein Bug aufgefallen. Das ist bei weitem mehr als ich von diesem Titel erwartet hatte. Okay es hat auch die C&C typischen Macken aber deswegen ist es aber auch wieder ein echtes C&C ^_^ Ich denke EA fängt an zu begreifen was zu tun ist.
Ob uns das einem neuen WC Teil nähr bringt? Ich glaube vorerst nicht...obwohl ich immer wieder mal höhre das verschiedene Stimmen, selbst bei EA davon reden da mal wieder was zu machen. Die Jungs die das leider nicht so gute Arena gemacht haben, haben trotz allem mehr aus dem Produkt gemacht als ursprünglich geplant war. Das ist ne sache die man ihnen vielleicht auch zu gute halten muß. Trotzdem ist meine Erwartung an eine offizielle Fortsetzung oder neubeginn ehr gering. Noch ist das Genre nicht wieder verbreitet genug.
Was meint ihr denn..wie ein neuer Wing Commander ausehen müsste? 😊
Ich denke mal nicht das EA damit im ganzen verurteilt werden soll. Ich war von Mass Effect und Nee for Speed UG auch total begeister . Aber um diese Spiele geht es nun mal nicht! Und Die NFS Reihe wird fortgesetzt ! Und was Chris Roberts angeht...Ich weiß nicht was in ihm vorging als er die letzten WC Projekte gemacht hatt .Aber das ist mir auch egal. Wing Commander ist und bleibt sein Baby ! Er hatt es geprägt! Und ohne ihn hätte es Wc in der Form in der wir es kennen vielleicht nie gegeben ! Ich sehe ihn auch nicht umbedingt als Idol ...naja gut was meine eigene Schreiberei angeht dan vielleicht ja .Trotzdem ich bin der Meinung wenn mann schon auf einem Sprichwörtlichen Goldesel sitzt *wenn wir schon vom Markt Mainstream sprechen* dann soll man den auch auch nutzen! Ich seh nicht ein wieso andere Spiele eine Fortsetzung erfahren der anderen Erfahren und wir uns selbst darum kümmern müßen wo wir mit unseren Wünschen bleiben . Ich finde es gut das hin und wieder auch mal jemand auf den Busch klopft ! Und seine wir ehrlich! Wer von uns möchte den nicht das es endlich mal was neues aus den weiten des WC Universe gibt ! :nervous:
Was meint ihr denn..wie ein neuer Wing Commander ausehen müsste?Um mal Tolwyn zu Zitieren: "Machs genauso wie es war, bloß anders und besser!" ^__^
Sollte ich die Frage aber mehr Wörtlich auffassen würde ich sagen das kommt drauf an. Wenn wir wieder reale Schauspieler haben sollte die Graphik mehr in richtung realismus gehen. Eine Richtung die in WC3+4 ja schon eigeschlagen wurde. Eine mehr Comicartige präsentation wie es Prophecy gemacht hat würde ich ehr als okay empfinden, wenn es nur noch animierte Darsteller geben sollte. Wobei ich letzterem Ansatz ehrlich gesagt recht abgeneigt gegenüber stehe. Ich denke das heute die Rechenleistung da ist um wirklich sehr schön Modelle mit hochauflösenden Texturen auf den Bildschirm zu zaubern. Quasi ein Crysis des Spacesim ^_^
Für das Design der Kilrathi Jäger wünsche ich mir Feng Zhu, einige kennen vielleicht seine Konzeptzeichnungen für Privateer Online. Jedenfalls finde ich seine Kilrathi-Konzepte sehr gelungen. Die Föderierten hingegen nicht immer ganz so gut.
Um das ganze sonst aber mal etwas kürzer zu machen hab ich schnell ein Beispiel rausgesucht wie die Qualität aussehen sollte http://www.crius.net/zone/showpost.php? ... stcount=75 Die Bilder sind eine Umsetzung der Konzeptzeichnungen von Feng Zhu durch Howard, vielleicht bekannt als Mitarbeiter vom "Wing Commander Pioneer" Projekt.
Ansonsten erwarte ich natürlich wieder reale Schauspieler. Allerdings ist es fraglich ob man irgendwen aus der alten Crew wieder dazu nimmt oder es bei Gastauftritten beläst. Persönlich würde ich zwar nach Secret Ops die Geschichte weiter erzählen aber bitte nicht mehr mit Casey. Neuer/anderer Träger und dann schon ein paar Jahre in den Nephilim-Krieg hinnein versetzt sollte das ganze spielen.
Natürlich ist es leicht gegen EA Stimmung zu machen - das ist klar, schließlich dürfte es bei keinem anderen Konzern bisher leichter gewesen sein, aber wir sollten auf dem Boden bleiben. Da soll EA einen kleinen Teil abgespalten haben, um sich auf die Entwicklung neuer Konzepte(!!) zu konzentrieren - um praktisch gegen den Trend zu steuern...?? Da weiß ich nicht, ob ich jetzt heulen, oder kotzen soll...mir kommen echt die Tränen! Also wirklich, das ist doch einfach lächerlich! Unglaubwürdiger geht´s ja nicht mehr...
Gerade die C&C-Reihe ist ein erbärmliches Beispiel für die Qualitätssicherung von EA! Mal im Ernst, welchen Spieler interessiert es denn, ob tatsächlich ein kleiner Teil dieses Mega-Franchises jetzt urplötzlich aufgrund "nicht überzeugender Qualität" eingestellt wurde? Soll ich mich als alter C&C-Fan jetzt geehrt fühlen? Die grottige Qualität der Missionsdisks zu "Red Alert" bleibt mir bis heute im Gedächtnis! - Darf ich EA diese jetzt endllich in Rechnung stellen?? Dass Electronic Arts mit höherer Qualität ein "gewisses Risiko" eingeht, hat inzwischen eigentlich fast jeder Spieler begriffen, der sein Geld in den letzten Jahren für irgendeinen Fortsetzungsschrott dieser Marke ausgegeben hat! Der reinste Witz. Dafür hat EA meines Erachtens noch lange keine Lobeshymne verdient! "Mass Effect" habe ich noch nicht gespielt und natürlich möchte ich die Entwickler dahinter (und die anderer Spiele) auch nicht verunglimpfen, aber ich fühle mich definitiv noch lange nicht als Advocatus Diaboli von "Electronic Arts".
Ansonsten gebe ich Lars Recht: Um die alte Atmosphäre wieder aufleben zu lassen, wären tatsächlich wieder Schauspieler vonnöten, aber diese Aussicht ist leider völlig unrealistisch! :wtf:
@Prodigy Verurteilen möchte ich EA durchaus nicht, aber kritisieren darf man sie doch noch. 😎
Ich wollte eigentlich nur drauf hinweisen das sich bei denen etwas tut. Sie sind noch weit davon entfernt ihr altes Image ablegen zu können aber ich denke es ist ein Anfang und das ist doch immerhin schon mal was. Vielleicht machen sie wirklich was draus, vielleicht bleibt alles beim alten. Wir werden sehen.
Wer weiß? Ich lass mich gerne überraschen! Frohes Fest! 😊
Mass Effect war von EA? Wurde das nicht von ner Abteilung von Microsoft entwickelt (also eines ihrer Entwickerstudios)?
Davon abgesehen:
Ich habe letztens bei Kultboy ein interessantes Interview mit Rainer Rosshirt gelesen, welcher meine Meinung eigentlich voll bestätigt. Es sind nicht so sehr die Spiele die schlechter geworden sind (obwohl das bisweilen auch der Fall ist), sondern die Ansprüche der Spieler sind extrem gewachsen. Mal ehrlich, würde heute jemand "Defender of the Crown" rausbringen, würde er dafür ausgelacht werden. Auch Wing Commander würde da gut reinpassen. Die Videos von Wing Commander III waren revolutionär, würde man mir heute sowas als Vollpreisprodukt verkaufen, ich würde dem Studio eine watschen. Oder das Missionsdesign. Fliege dahin, zerballer alles, flieg zurück. Wenn ich da an FS1&2 denke... In dieser Hinsicht sehe ich WCSO fast schon als Satire auf die anderen Wing Commander Teile. Verarschung durch Übertreibung. 😁
Im Ernst (und Norbert): Ich will EA sicherlich nicht schön reden, aber wenn es einem nicht gefällt, dann kauft man es halt nicht und tut nicht so, als würde die Welt untergehen. Man könnte fast denken zu euch kommt wöchentlich ein EA Geldeintreiber, der euch die Kohle abpresst und euch dafür minderwertigen Schund (den die Firma sicherlich genug verbockt) da lässt.
Sorry, klang jetzt viel bösartiger als ich es beabsichtigt hatte, wollte ich aber mal los werden. 😉
Du liegst mit Mass Effect fast richtig. Auf der Packung prangert zwar groß das EA Logo und es kommt auch bei Spielstart aber es ist nicht von EA. EA ist, ähnlich wie es bei Büchern ist, nur ein Vertreiber des Produkts. Das Produkt selber hat jemand anderes gemacht. Viele Firmen könnten es sich selber nicht leisten ein Spiel im großen Maßstab zu vertreiben, ganz zu schweigen von den Möglichkeiten die EA für Werbung hat.
Was die Ansprüche angeht. Ja ich denke ich kann dir hier und da recht geben, mehr oder weniger. Ich bin natürlich vorbelastet und finde WC1 immer noch toll ! Es gibt aber auch den Gegentrend das vieles immer mehr vereinfacht werden soll. Ich erinnere mich da an die Aussagen einiger Entwickler die, die Zukunft in dem one-button-game sehen. Das die Spiele für Konsolen schon immer mehr vereinfacht werden ist schon genug aber so weit zu gehen? Nein danke. Ich mag meine 200 button Spiele. ^_^
Darüber hinnaus vermisse ich bei einigen Spielen heutzutage etwas was sie früher sehr gut hinbekommen haben. Ich fühlte mich als teil des Spieles/Universums anstatt als Zuschauer. Ich schätze ein Teil kommt durch die fehlenden Handbücher die mir das Universum nähr bringen. Das könnte man aber auch alles im Spiel machen aber das ist meist nur in RPGs der Fall. Meist fehlen mir aber auch irgendwie interessante Charaktere.
Du liegst mit Mass Effect fast richtig. Auf der Packung prangert zwar groß das EA Logo und es kommt auch bei Spielstart aber es ist nicht von EA. EA ist, ähnlich wie es bei Büchern ist, nur ein Vertreiber des Produkts. Das Produkt selber hat jemand anderes gemacht. Viele Firmen könnten es sich selber nicht leisten ein Spiel im großen Maßstab zu vertreiben, ganz zu schweigen von den Möglichkeiten die EA für Werbung hat.
Ja nee, ist mir schon klar 😁, es wundert mich halt, weil die Xbox Version von MS selbst vertrieben wurde. Mir war zwar klar, dass sie das Studio verkauft haben, aber Mass Effect gleich mit? Seltsam.
Und wegen Vereinfachung. Mass Effect zum Beispiel kam zuerst für Konsolen. Dir gefällt, wenn ich das richtig gelesen habe, Mass Effect. Und das ist auch nicht gerade der Überhammer an komplexer Steuerung.
Wobei ich sagen muss, wenns stimmig ist, stört mich beides nicht. Wing Commander gibts auch länger als Freespace, ist jedoch nichtmal halb so komplex. An die Komplexität eines I-Wars kommt es erst recht nicht ran. 😁 Solange es intuitiv ist oder mir anschaulich (zum Beispiel durch Anleitungen oder gute Tutorials) näher gebracht wird, ist mir beides recht.
Wegen dem "Mittendrin statt nur dabei": Ja, da gebe ich dir teilweise recht, würde das aber auch mit auf die Ansprüche schieben. Als Wing Commander II rauskam, war ich 11, heute bin ein alter Sack. Und ja, ich fühle mich auch bei Wing Commander nur noch als Zuschauer. Ich denke mal, das ist auch eine Sache des Alters, dass man sich nicht mehr auf etwas einlässt, was einen als Kind/Jugendlicher selbstverständlich erschien. Obwohl... bei einem guten Adventure... 😁
Sagen wir mal so es gibt Genre die nach einer komplexen Steuerung schreien oder denen es zumindest gut tut. Zum Beispiel finde ich Strategiespiele auf der Konsole immer noch relativ umständlich. Mir fehlt vor allem das schnelle Gruppen einteilen und aufrufen über die Tasten genauso wie komplexere Befehlsketten. Genre wie Mass Effekt haben aber auch so ihre Vorteile mit Maus und Tastatur, wobei ich die Extrabelegung da weniger nutzte als bei nem Strategiespiel oder gar Wing Commander. Dort oder auch bei Freespace fliegen meine Finger über die Tastatur wenn ich gleichzeitig Täuschkörper auswerfe, ein neues Ziel auswähle und dann noch meine Energie manage. Das alles auf dem Gamepad? Oh gott das möchte ich nicht machen. Hier gibts übrigens ein schönes beispiel für vereinfachung...Freelancer. Ich glaube beim fliegen hab ich nur in den schwersten Situationen überhaupt mal die Tastatur berührt. Deswegen fand ich das beim fliegen auch so langweilig ^_^ Insofern denke ich das es sicherlich Genre gibt in denen man die Steuerung vereinfachen kann aber nicht überall ist es auch gut.
Thema "Mittendrin" gebe ich dir recht. Früher hat man sich schneller für etwas begeistern können. Wenn das aber ne Sache des alters ist, dann wird sich das Level ja nie anheben. Es gibt ja so viel mehr Kids die Daddeln als Erwachsene. Würde ich jedenfalls tippen.
Stimmen tut es aber schon das man mit der Zeit seinen Geschmack verändert. Ich mochte früher keine RPGs...überhaupt keine. Jetzt finde ich hier und da mal eines das mir gefällt. Allerdings kann ich mit dem Thema "Fantasy" scheinbar nicht anfangen. Durch dunkle Gewölbe rennen und massen von Orks schnetzeln läßt mich kalt. Mass Effect und Fallout3 hingegen konnten mich recht schnell in ihren Bann ziehen. Ausnahme von der Fantasygeschichte ist Fable, das mochte ich obwohl ich Hack n' slay eigentlich noch weniger mag als Orks ^_^
Dafür hab ich irgendwie meine Leidenschaft für Adventure verlohren. Okay Sam&Max EP1 hat mir eigentlich doch irgendwo spaß gemacht aber ich bin unheimlich schlecht geworden. Entweder bin ich alt geworden oder mir entging die Logik der Rätsel...schätze ehr beides. ^_^
@Sturmvogel
Ist wohl ganz einfach ein psychologischer Effekt, dass man den Großkonzernen wie EA oder Microsoft beim Geld verdienen viel leichter bösartige Raffgier unterstellt, bzw. unterstellen möchte, als das bei kleineren Unternehmen der Fall wäre. Natürlich zwingt einen keiner deren Titel auf, aber manchmal fragt man sich doch, wie eine Firma mit so vielen, jährlich erscheinenden Fortsetzungstiteln im Portfolio schwarze Zahlen schreiben und Studio auf Studio schlucken kann. Dann denkt man manchmal mit leicht verklärtem Blick an früher und will ganz einfach nicht so recht akzeptieren, dass C&C sich anscheinend besser verkauft, also fortgesetzt wird und Wing Commander nach Prophecy wohl für immer in der Luft hängen bleiben wird. Da bricht sich manchmal Frust die Bahn, wenn EA auf einmal sein Image aufpolieren möchte. 😁
Zum Thema Komplexität: Da würde ich Lars zustimmen, die Komplexität der Bedienung ist vom Genre abhängig, wobei manche Spiele eine komplexe Steuerung praktisch vorraussetzen. Von einem Flugsimulator erwartet man schließlich, dass er sich nicht alleine mit den Pfeiltasten steuern lässt. Eine realistische Rennsimulation spielt man am Besten mit den gleichen Bedienelementen, die man auch in einem richtigen Rennwagen findet. Ich frage mich sowieso, warum die Konsolen immer noch grundsätzlich am Gamepad hängen. Mit entsprechenden Controllern, wären alle Spiele auf Konsolen gleichermaßen spielbar und das leidige Thema wäre vom Tisch. Eine zu große Vereinfachung lehnt man natürlich von vornherein ab, weil man das schnell mit geringem Anspruch verbindet, aber auch eine komplexe Steuerung ist kein Garant für ein gutes Spiel. Gerade einfache und eingängliche Konzepte haben den Spielen ja erst den Markt geöffnet. Allerdings sind Geschicklichkeitsspiele für eine komplizierte Steuerung auch ungeeignet. Spielprinzip und Steuerung gehören eben zusammen. Ich kann z.B. keine Wirtschaftsspiele leiden, weil mich staubtrockene Tabellen und Statistiken einfach anöden - hier schreckt mich die hohe Komplexität ab. Spiele ich dagegen wieder das uralte "Ports of Call", macht es mir einen Riesenspaß, gerade weil es einfach und zugänglich ist. Hier ist weniger wohl doch mehr, denke ich.
Ähnlich ist es auch mit der Geschichte. Eine überkomplexe oder zu verkomplizierte Geschichte wirkt schnell unglaubwürdig und läßt einen nicht ins Spiel eintauchen. Dass das bei uns heute meist nicht mehr so leicht wie früher funktioniert, liegt, glaube ich, an mehreren Faktoren. Das Alter würde ich nur indirekt dafür verantwortlich machen, sondern eher die Tatsache, dass wir inzwischen eben schon so viel gespielt und gesehen haben. Wir sind vielleicht nicht mehr so leicht zu beeindrucken und viele Geschichten dürften sich in Grundzügen auch etwas zu sehr ähneln, um wirklich auf´s Neue zu faszinieren. Das neue C&C reizt mich auch deswegen nicht so wahnsinnig, weil ich die Story mit ihrem Dauerkonflikt zwischen GDI und NOD einfach nicht mehr spannend finde. Komischerweise ging es mir bei Wing Commander in dieser Hinsicht nicht so.
Ja der Neid ist weit verbreitet nicht wahr? Ich gebe zu das ich auch gerne gegen jemanden wetter der viel Erfolg. Ist wohl irgendwie menschlich.
Zum Thema Komplexität: Ich stimme dir zu das in einigen Fällen weniger, mehr ist und dann gibts wieder die Fälle wo mehr doch besser gewesen wäre. Es ist unheimlich schwierig die richtige Mischung aus Komplexität und Zugänglichkeit zu finden. Wann sollte ich dem Spieler wieder ein Storybrocken zu werfen, wann lass ich ihn das lieber selber erfahren/sich denken? Gib ich ihm (Steuerungs)hilfen an die Hand oder laß ich ihn alles selber machen? Ist die Zielgruppe schon so weit das ich mehr als zwei buttons belegen kann oder doch lieber simple?
All diese und noch viele weitere Punkte wärend der Entwicklung richtig ab zu wägen ist ein höllen Job und ich denke nicht jeder ist auch gut darin. Allerdings gibts auch Spiele wo ich regelrecht erwarte Trash vorgesetzt zu bekommen. Wie halt in Red Alert3 oder C&C3. Daher ergibt sich vielleicht auch der andauernde Erfolg von den ganzen Sportspielen, die EA vertreibt und welche praktisch immer das selbe in grün sind. Der Kunde erwartet/fordert/fördert es ja regelrecht.
Wie meinte der eine von Blizzard: "Invation is out" Wenn man WoW ansieht oder auch StarCraft2, bzw Diablo....ja es stimmt irgendwo. Sie erhalten das Grundkonzept und schleifen nur hier und da noch ein paar Ecken ab und lackieren es neu. Trotzdem wird StarCraft2 bei mir wohl im Regal landen, wobei sie haben dort noch die meisten Neuerungen, gegenüber den beiden anderen Titeln und ich will wissen wie die Story weitergeht!
Vielleicht ist es aber auch das was uns an Fortsetzungen so fasziniert. Wir wollen wissen wie es weiter geht, wollen unsere alten Helden wieder sehen. Ich finde es jedenfalls schön, wenn ich alte Helden und eine mehr oder weniger gewohnte "Umgebung" vorfinde. Das ist mir vor allem letztens bei einem Buch zum Ringwelt-Universum aufgefallen. Ich hab davon seit Jahren kein Roman mehr gelesen. Dieser hat mich aber sofort wieder in den Bann geschlagen als ich nur die Wörter "Puppenspieler" und "Weltenflotte" gelesen hatte. Da hab ich doch sofort zugegriffen ohne wirklich drüber nach zu denken.
Manchmal ist es eben schwer fair zu bleiben, wenn sich die marktwirtschaftliche Entscheidungen der Firmen mit den persönlichen Vorlieben des Spielers beißen. Geschäftlich macht EA ja sicherlich alles richtig, dafür können die meisten, die man fragt, sie nicht leiden. 😉 Da vermischt sich, mag schon sein, Neid mit der Verehrung sowie ein wenig Verklärung gegenüber der persönlichen Lieblingsserie, die eingestellt wird. Genauso scheint es menschlich zu sein, dass man für das kleine Entwicklerstudio, das mit seiner Spieleserie gnadenlos untergeht, irgendwie immer mehr Sympathie übrig hat, als für den großen "Raffzahn" mit dem Rotstift. Die ersteren haben dann für ihre "Selbstlosigkeit" natürlich erstmal den Fanbonus auf ihrer Seite. Mit den ganzen Sportserien (mit denen EA soweit ich weiß, die meisten Gewinne einfährt) hat EA allerdings viel von seinem früheren Ruf eingebüßt. Aber so läuft das eben - im Geschäft geht es nicht um Sympathie. Die Leute kaufen das, was sie mögen und bekommen das, was sie eben kaufen. Ich mag´s nicht, also kauf ich´s auch nicht und ärgere mich. Sollte EA seine Strategie diesbezüglich etwas lockern wollen, glaube ich es erst, wenn ich es sehe. Sie hätten zumindest als eine der wenigen Firmen die finanziellen Mittel für solche Versuche.
Zu Fortsetzungen: Richtig, ich möchte wissen, wie es weitergeht und mehr erstmal nicht. Da sind mir spielerische Neuerungen und Innovationen eher weniger wichtig, wenn auch nicht völlig unerwünscht; Hauptsache es geht glaubwürdig weiter. Nehmen wir mal Wing Commander: Sturmvogel hat den Plot von WC3 kritisiert und natürlich kann man den durchaus kritisieren. Er ist ausgesprochen geradlinig, führt aber dafür ein wichtiges Kapitel des Universums brutal und glaubwürdig zu Ende. Klar, die Parallele zum 2.Weltkrieg ist mit der Templor-Bombe auch wieder mehr als deutlich und auch bei WC haben wir eine sehr amerikanisierte Story, die viele Klischés bedient. Doch bei Computerspielen sind wir da doch ziemlich gnädig, was solche Dinge angeht, die wir einem Film sofort ankreiden würden, nicht wahr? Gerade Wing Commander hat aber diesbezüglich ein episch angehauchtes Universum als Rahmen. Die Romane fügen sich in diesen Rahmen ebenso gut ein, wie die Spiele und da stört mich auch eine simpel gestrickte Kriegskampagne nicht im Geringsten, wenn sie eben nachvollziehbar und halbwegs logisch ist. Wie du ja sagtest, auch die Personen und gerade ihre Entwicklung sind sehr wichtig. Mit Prophecy hätte ich viel weniger Spaß gehabt, wenn Blair, Maniac und Hawk nicht dabei gewesen wären. Diese alten Schlachtrösser aus einem vergangenen Kapitel, die alle mehr oder weniger vom Kilrathi-Krieg gezeichnet sind, in einer neuen Bedrohung zu erleben, war für mich fast wichtiger, als die Geschichte um die jungen Piloten. Auch das macht eine gute Fortsetzung, bzw. einen Neuanfang aus: Die alten Helden sind nicht gleich verschwunden, sondern sie gehören dazu - auch wenn sie letztlich nur den Übergang erleichtern sollten.
Man, das ich hier mal so lange Beiträge lese... 😁 Nee, im Ernst: Ich geb dir sicherlich recht bei deinem Posting, welches ich so, wie es jetzt da steht, durchaus sofort unterschreiben würde. Doch ich glaube nicht, das wir uns da etwas vormachen sollten. Wing Commander Prophecy ist zehn (!!!) Jahre alt, die Schauspieler dementsprechend gealtert. Das beziehe ich jetzt gar nicht mal so sehr auf Blair und Co, sondern eher auf die Neuen. Der Caseydarsteller wird heute keinen 20 Jährigen (oder wie alt Frostbeule auch immer war) Rotzer mimen können, auch Stiletto (die geile Sa... die attraktive Dame) ist älter geworden, das würde man trotz Make up bemerken. Und wieder ne neue Crew hinsetzen? Da käme ich mir auch veralbert vor, irgendwie...
Ja ja, man kanns mir nicht recht machen. 😁
Ehrlich gesagt wäre mir ne komplett neue Crew lieber als die letzte. Keine(r) von den Darstellern war für mich so ne richtige Bezugsperson. Sie haben ihre Rollen nicht so rübergebracht und deswegen mochte ich das ganze nicht wirklich. Ich meine Angle aus WC2 hatte mehr Emotion und Charakter dargestellt als Stiletto oder die CAG und das obwohl Angle nur gezeichnet war. Ich denke das ist allerdings ein risiko das man bei realen Schauspielern immer eingeht. Man kann den Charakter noch so gut schreiben, wenn der Darsteller ihn nicht glaubwürdig rüber bringt, dann kannst du es vergessen. Auf der anderen Seite, wenn du jemanden wie Tom Willson hast der die Rolle noch weiter vertieft dann gibt das dem Charakter noch mehr leben als du es jemals in ein Drehbuch schreiben kannst. Und Tom hat ja sich ja auf den Sets wirklich wie Maniac aufgeführt, wenn ich da nur an die Outtakes denke ^_^ Auch der Darsteller für den jungen Maniac aus dem WC Film hatte diese Rolle gut gespielt..irgendwie als einziger, meiner bescheidenen Meinung nach.
Wie auch immer. Ich würde ne komplett neue Crew vorziehen, einmal wegen des alters aber auch wegen der schlechten Darbietung in Prophecy. Es gibt da ja das Konzept von dieser Black-Ops Geschichte (nicht Secret Ops das später erschienen ist) die angedacht wurde aber nie umgesetzt. Da waren auch Charaktermodelle (nicht 3D sondern skitzen und beschreibungen) dabei die durch aus interessante waren.
Ein interessanter Punkt wäre auch eine gemischte Crew aus Menschen und Kilrathi, denn im Nephilim konflikt wären die Menschen sicherlich irgendwann auf die Katzen ungewiesen und umgekehrt. Da sind interne Konflikte schon vor programiert. Das würde mal richtig Spannung aufbauen, vor allem Spannung außerhalb des normalen Einsatztes. ich fand es in Prophecy schon interessant als ich auf einmal gefragt war...Katzen abschießen oder nicht. Nebenbei war da noch Hawks der einen angestachelt hat und wenn man die Teile davor gespielt hat war man, ich jedenfalls, wirklich drum verlegen einfach los zu ballern. Irgendwie dieser Reflex "Ah Katzen auf 12 Uhr, feuer, feuer!" ^_^
Wenn ein Spiel es schafft den Spieler wirklich in einer moralische Zwickmüle zu bringen, dann hat es in diesem Moment etwas geschafft was nur das Interaktive Medium Spiel zustande bringt. Bei einem Buch oder Film magst du vielleicht darüber nachdenken aber dein Weg ist vorbestimmt. Spiele sollten diese Möglichkeit viel mehr für das erzählen der Geschichte nutzten. Dann wird daraus auch wirklich mehr als nur ein Spiel.
Nun aber vom Design-Philosophischen weg und wieder zur Technik hin. Reale Schauspieler und vor allem bekannte/gute noch dazu lassen sich so etwas auch richtig Geld kosten. Hinzu kommen die ganzen Sets, Studios und sonstige Ausrüstung. Sprich es wird ne ganze Menge Geld kosten. Für einen interaktiven Film noch mehr als für einen normalen, denn wenn wir unterschiedliche Pfade haben kommt ein vielfaches der Länge eines Spielfilms zusammen. Daher wäre ich noch nicht mal so ganz böse drum, jedenfalls könnte ich es verstehen warum man es nicht macht und der nächste Teil mit animierten Darstellern wäre. Mass Effect hat gezeigt das gute Gesichtsanimation in Kombination mit guten Sprecherstimmen und ein gutes Drehbuch eine wirklich spannende Geschichte erzählen können und die Charaktere interessant und glaubhaft rüberkommen, bzw. binden können. Hinzu kommt die Möglichkeit sich selber ein Gesicht zu geben oder den Träger wirklich frei zu erkunden. Sprich keine Übergangsvideos und ein starres Bild auf dem wir dann Optionen auswählen. Diese Möglichkeiten hatten wir bei Wing Commander nicht.
Ich denke man könnte heute wirklich vieles machen was in den alten WC Teilen nicht möglich war. Graphisch wie spielerisch. Und wenn ich mir so anschaue was die Jungs ausm CIC für Konzeptfetzen für andere Titel, seis Privateer Online, diese Black-Ops usw mitgebracht haben, dann hat man auch genug Material für die nächsten zwei Titel.
Na ja, ich fand die Charaktere in WCP jetzt nicht soo schlimm. Ich mochte Stiletto und auch Maestro. Casey war der einzige der nicht so ganz rüberkam, aber auch da hab ich schon schlimmeres erlebt. 😁 Mark Hamill zum Beispiel, den ich für einen grottenschlechten Schauspieler halte. Klar, an Tom Wilson oder Malcom reicht keiner der Jungspunde heran, aber was solls?
Wegen der Sets. Auch hier könnte man Geld einsparen, wenn man (im Gegensatz zu WCIV) wieder vermehrt auf Blue- bzw. Greenscreen umsteigt. Computeranimationen dürften für sowas inzwischen weit genug sein. 😉
Aber was schreib ich hier, wird doch eh nichts.
Eben, und diesbezüglich macht sich hier auch keiner was vor. Bei dem aktuellen Grafikstandard ist die Ära der Interactive Movies mit richtigen Darstellern sowieso vorbei und zu teuer obendrein. Wenn, dann würde man das wohl mit der Spielengine machen, wie Lars meinte. Sollte man dann in "Echtzeit" auf dem kompletten Träger herumlaufen können, wäre das mal die Gelegenheit für einen längst überfälligen Genremix. Ein wenig Adventure oder ein bisschen Shooter... Was könnte man alles daraus machen! 😎
Bin auch der Meinung das die Cutszenes ingame sein sollten.
Wing Commander 6 mit überarbeiteter Crysis Engine. Wenn man unbedingt den Blair, Maniac und Casey sehen will könnte man die Modelle so gestalten, das die eben so aussehen wie die Schauspieler aus dem Filmsequenzen.
Beispiel :
"Handlung kurz nach Wing Commander Secret Ops. Die Confed Flotte versammelt sich um dieses Sprungtor um in das System der Aliens (Mantus?!?) zu springen. Der neue Pilot (Sandman? ;D)is auf dem Schwesterschiff der Midway eingetroffen. Vom Flugdeck aus geht man zum Aufzug. Dieser bringt einen in die Mannschaftsräume und Bar. Dann kommt über Lautsprecher die Aufforderung das die Einsatzbesprechung gleich losgeht. Man folgt den anderen Piloten in den Einsatzraum. Da sitzt man sich auf nen Stuhl und ne Scriptsequenz wird ausgelöst. Der CAC kommt rein... Commodore Eisen! (da könnte man eben die figur nehmen zu ehren von Jason Bernard) Einsatzbesprechung wird mitgeteilt.
Von dem Raum geht man dann runter zum Flugdeck. Wie in Battlefield stehen dann da mehrere Jäger rum und man sucht sich aus mit welchem Jäger/Bomber man die Mission machen will (je nach Auftrag sind min 2 verschiedene in der Auswahl).
Da würde ich als Änderung einen "lebendigen Weltraum" sehen. Sprich da sind ja mehrere Confed Schiffe. Auf dem einen starten ebenfalls Jäger , auf nen andern landet ein Geschwader usw usw.
Bei manchen Einsätzen könnte es man dann so machen das man die Geschütze des Alien Capships ausschalten muss um anschließend drauf zu landen um gegenstand x oder ne person auf dem schiff zu finden (so ne art republic commando wäre da ein schönes gameplay)
Auf jeden Fall würd ich mir große Schlachten ala Return of the Jedi wünschen und net nur 1-1 Capship Battles.
So in etwa müsste für mich ein neues WC aussehen 😉
Ich würde die Mischelemente nicht so stark aus den anderen games klauen. In Wing Commander ging es schon immer um den Raumkampf und da sollte es auch bei bleiben. Vielleicht mal ein oder zwei Missionen zu "Lande" für die Abwechslung aber im hauptsächlichen der Raumkampf. In WC sind Piloten, Piloten und Marines, Marines.
Trotzdem finde ich deinen Ansatz nicht ganz verkehrt. Ich denke auch das man, nachdem man als neuer Rekrut gelandet ist und die Willkomensphrasen hat über sich ergehen lassen sich erstmal auf dem Schiff orientieren kann und wie du schon andeutest in einer freien Umgebung. Gesprächspartner stehen auf den Fluren, Lift oder halt Örtlichkeiten wie der Bar. Dabei würde ich es als interessant empfinden, wenn die Zeit kontinuierlich weiter läuft. Sprich man kann nicht einfach endlos rumlaufen sondern irgendwann kommt halt das nächste Briefing oder man wird angegriffen und muß auf einmal ganz schnell zum Flugdeck. Das würde auch mit dem nächsten Punkt passen den ich mir wünsche und das wäre eine wirklich dynamische Kampagne. Ähmlich diesem einem Flugsim dessen Titel ich immer wieder vergesse. Missionsziele würden anhand der Fortschritte des Spielers aber auch anderer Truppen generiert werden. Dabei gibt es Schlüsselmissionen welche die Story weiter vorran treiben. Das ist natürlich ein schwieriges Konzept aber ich stelle es mir sehr interessant vor und das es machbar ist wurde ja schon mal bewiesen. Ansonsten halt ein wirklich sehr stark verzweigten Missionsverlauf.
Wichtig wäre auch das man den Spieler mehr kleine Infohappen zur verfügung stellt. Ich denke da an eine Enzyklopädie mit Daten über das System in dem man sich gerade aufhält, Sternkarte über die Lage des Systems, Daten über die verschiedenen eigenen und feindlichen Schiffe usw. Ich gebe zu die Idee stammt großteils aus StarLancer wo ich "stundenlang" durch diese arten von Daten gestöbert bin und mir alles durchgelesen hab. Wenn man dann auf ein bestimmten Träger oder Geschwader getroffen ist wuste man gleich "Die A****** kenne ich! Die mach ich jetzt fertig!" Es gibt dem ganzen Tiefe ohne das man das, leider viel zu selten, beiligende Handbuch bemühen muß. Hier schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.
Bei all diesen neuen "Freiheiten" würde ich allerdings auch die eine oder andere Einschränkung machen. Als Neuling hat man bestimmt kein mitspracherecht in der Schiffsauswahl und wenn ich mir vorstelle das man im Ernstfall erstmal aufs Flugdeck rennt nur um sich dann zu fragen: "Was für ein Flieger nehme ich den heute?" Also, ne, das würde ich entweder in ein Menü legen, ähnlich wie in WC3/4 oder gar dem Spieler diese Auswahl entziehen. Als Frischling hat man da eigentlich wenig zu entscheiden.
Naja ich kann noch viel erzählen aber im Grunde bin ich mehr der Typ für eine etwas ernstere Simulation mit spannenden und fordernden Dogfights anstatt dem quietschbunten rumgeballere ala Prophecy. Mal davon abgesehen das die Nephilim überall als die superstarken dargestellt wurden und wenn man im Spiel auf sie trifft ist das ein sowas von schwacher Gegner. Trotzdem denke ich das man kein echten Simulator drauß machen sollte, also kein 200+ Seiten Handbuch braucht nur um zu starten. Halt eine gute Balance zwischen guter Zugänglichkeit, was wohl am ehesten eine relativ einfache Steuerung ausmacht aber mir einem höhren Anspruch als Prophecy was das Fliegen selber angeht. Auch die Story sollte dies mehr wiederspiegeln. Ich mochte WC3+4 mit ihrer dunkleren Atmosphäre und ersterem Ton.
Naja wartet mal auf Saga...da gibts Missionen..."HA" sag ich da nur! Die letzte die ich gespielt hab, war zwar noch nicht fertig aber hölle. Ich fand mich auf einmal inmitten ****** ***** und dann, wer immer die Mission gemacht hat, mir gefühlte hundertausende von **** und *** auf den Hals gehetzt und ich glaube ich hab, neben einer gesunden Fingergymastik, noch nie so viel aus meiner Maschine rausholen müssen. Wie gesagt noch ist die Mission nicht dem Balanceing check unterzogen worden aber wenn die jungs das so lassen...tja übt schon mal ^_^ PS: Meine * sind natürlich da ich euch nicht all zu viel verraten will!
Was mich glatt zu der Frage bringt, was eigentlich aus dem deutschen Prolog wurde? 😕 Äh... huch... off-topic, sorry :nervous:
Das ist ne Frage an den Admiral. Ich hab da keine Übersicht wie es darum steht.
Sturmvogel schrieb: Mark Hamill zum Beispiel, den ich für einen grottenschlechten Schauspieler halte.
Auch offtopic: hey, in Slipstream fand ich ihn großartig!
Hehe Lars. Verrat nix ^^ Will mich da überraschen lassen ;7
Dynamische Kampgne wäre auch net verkehrt. Da könnte man dann auch von mehreren Trägern aus Befehle bekommen und nicht nur von der Midway. Das is was mir nie so gefallen hat in den WC Games. In den Missionsbeschreibungen (blabla träger hier und da) aber gesehen hat man nur den Träger auf dem man war. Da hat mir auch aus Saga Prologue die Mission gefallen wo man am letzten Nav Punkt die Kenedy Flotte sieht. Sowas vermittelt einfach das Gefühl Teil einer Streitmacht zu sein und net wie in WC1 Ich und die Tigers Claw.. dann erstmal lange nix.
Die Ideee mit den Jägern zur Auswahl war nur falls das so kommen würd. Ein neuer Pilot hätte natürlich keine Auswahl. Evtl. wäre dann da dann die überlegung wieder Ränge einzuführen. Je höher man aufsteigt umso bessere Jäger/Bomber bekommt man. Man müsste nichtmal neue Schiffe designen, da Geschichte knapp nach Secret Ops spielen müsste. Man halt also die Midway, Cerebus, den Artilleriekreuzer und den Zerstörer als Capships und die Jäger die man in Prophecy ja schon geflogen is. Das sind ja alles neue Designs gewesen und dann wieder gleich neue einbauen find ich quatsch. Evtl. mit dem letzten Rang dann ein neuer jäger (den neuen von Howard Day? ^^)
Das Fleet Commander Team was den Galactica Homeworld Mod gemacht hat beginnt ja nun doch mit den Project auf Crysis Engine. Wer das noch net gesehen hat der guckt sich das mal an: http://battlestarmod.com/crymod/
Die Crysis Engine ist wirklich sehr Leistungsfähig. Ich hab jetzt schon fast alles dafür gesehen, bzw ist in arbeit. Vom normalen Shooter über Mechwarrrior, inclusive Fußtruppen, Kröten/Elemenetare, Panzer, VTOL und Luftraumjäger so wie ein Landungsschiff welches aber wohl nur stationär ist. Wenn man jetzt noch nen guten Raumkampf damit erstellen kann würde das die Cry2 engine zu einer der vielseitigsten und dabei best aussehnsten machen die ich so kenne. Genügend Rechenleistung vorraus gesetzt ^_^
Was mir auch noch gefallen würde wäre..dass man nach einen gewissen Rang..sein eigenes Schiff bekommt und es nach belieben Anstreichen kann..oder Streifen..Markierungen usw. so wie man es bei Red Baron oder Il2-Stumovik machen kann. Das wäre doch mal ein feine Sache. 😊
@Lars: und bestimmt auch mal was für SAGA! 😉
gevatter Lars schrieb: Das ist ne Frage an den Admiral. Ich hab da keine Übersicht wie es darum steht.
Aufnahmen sind abgeschlossen und werden wohl im Januar bearbeitet. Wann denn die dt. Version kommt hängt davon ab, wann SCP alle Bugs im 3.6.10 Branch gefixt hat. So wie ich die Entwickler kenne, wird das etwas dauern.
@Catkiller: Bei IL2 ist das aber nicht am Rang gebunden sondern wird per Malprogramm gemacht. Genauso gut kann man auch die Brücken in Bridge Commander ummalen. Was Il2 angeht. An meine Milka Ta-152 oder Köstritzer Schwarzbier 109G kommt eh keiner ran.
@Tolwyn: Danke für die Auskunft. 😊
Die Zukunft wird, denke ich, genau den Weg nehmen, den ihr zuvor angedacht habt: Leistungsfähige(re) und vor allem flexiblere Spielengines werden es möglich machen, dass die klassischen Genres immer mehr miteinander verschmelzen werden. Doch auch das bringt große Probleme mit sich: Erstens, die Spiele werden dann keinerlei klar definierte Zielgruppe mehr haben, sondern müssen durch ihr "Multi-Genre-Konzept" wiederum die große Masse ansprechen und zweitens: Diese Spiele werden gewaltige Mammutprojekte sein, die regelrechte Unsummen kosten, sowie eine riesige Entwicklungszeit beanspruchen. Der erste Punkt bedingt nunmal auch immer den zweiten, somit dürften wir dann wohl alle entsprechend tief in den Geldbeutel langen müssen.
Ein dritter Punkt wäre wohl noch angebracht, womit ich den Kreis dieses Threads wieder schließen möchte: Wer hätte wohl nur die finanziellen Mittel, solche Mega-Projekte wahr werden zu lassen? Natürlich nur die ganz großen... 😉 *hust* EA *hust*... Microsoft *hust*... Ubisoft...*hust*...
PS Naja, mir egal, solange id oder Crytech die Engine schreiben... 😊
Arrow mal nen HustenBonbon reicht*Verschluck dich net dran !*g*
naja Vielleicht wäre es an der Zeit mal lieber den kleinen wieder die Chance zu geben sich zu beweisen! EA kaufte viele kleine Spielschmieden auf ..ließ die ihre Projekte machen ,hielt aber dennoch den Daumen drauf .Was sich bei gewissen Titeln*nein ich nenne jetzt keine Beispiele!* negativ auswirkte. Nicht zuletzt ist doch klar das die Leute die die ersten 4 Wingcommander Teile gemacht haben naja sagen wir inzwischen über die gesamte Spielebranche verteilt sind ! Egal was EA macht und egal wie sie es machen . Wing Commander wird nie wieder so sein wie es mal war *phrophetisch die arme hebt* Ich habe gesprochen !*g* Die WV Saga hatt bisher immernoch die besten chancen ein würdiger Nachfolger dessen zu werden was wir als Wing Commander kennen und lieben gelernt haben! *und nein das ist keine schleichwerbung und ich bin auch nicht dafür bezahlt worden*löl* ;7
muss dir da recht geben. das "maverick" team gibts so in der form nimma :/ wie du schon sagtest alle sind schön verteilt. ebenso glaub ich auch nimma wie EA ein nachfolger bringen soll der den finanziellen Erfolg bringen würde. meine in der jetzigen zeit sind verkaufszahlen von 100.000 einfach zu wenig (far cry 2 60.000 pc verkäufe ._.)
der einzige lichtblick für ein offiziellen wc wäre ein mmo wie jumpgate evolution. wenn man da 50.000 abos im jahr halten kann hätte das eher eine chance. alles drunter = no way!
was die fanprojekte angeht: da is außer saga ja noch wc pioneer in der mache und der wc4 mod für homeworld 2. privateer 3 gibts ja ein komplettes script zum download. vielleicht setzt sich da mal ein gutes mod team hin und bringt das raus ;7
meine in der jetzigen zeit sind verkaufszahlen von 100.000 einfach zu wenigDas kommt immer auf die Produktionskosten an. Wenn du allein schon 4 Millionen Produktionskosten hast sind 100.000 verkaufte (a 40€) natürlich nur eben gerade genug um die Kosten wieder ein zu spielen. Die Produktionskosten sind natürlich mit den gehobenen Ansprüchen gestiegen. Deswegen ist es meist billiger eine bestehende engine zu Lizenzieren als was komplett neues zu bauen. So kann man viel mehr Zeit mit dem Finetuning des eigenen Produktes verbringen oder einfach Geld sparen.
Ein MMO halte ich für nicht so interessant für WC, das ist ehr etwas für die Privateer schiene. WC ist einfach zu Storylastig und MMOs sind halt nicht wirklich auf Story ausgelegt. Jedenfalls ist das mein Eindruck von dem bissl WoW und EVE das ich gespielt hab. Einer der Gründe warum ich MMOs langweilig finde...neben "Hol mir X Wildschweine"
Was Fanprojekte anbelangt...ja da kann man sich momentan glaube ich nicht beklagen. Eines, Standoff, ist fast fertig. Saga stehen immerhin schon mal fast alle Missionen, der HW2 Mod hat schon mal was Spielbares rausgebracht, leider hab ich lange nichts mehr von dem SOFSE gehört und dann ist da noch Pioneer das aber momentan etwas auf Eis liegt, da die Macher beruflich nicht weiter kommen aber das kennt man ja. Dann die ganzen Privateer remakes die es da noch gibt. Ich finde das sind ziemlich gute Aussichten das WC/Privateer uns doch noch etwas länger erhalten bleiben wird.
Arrow schrieb:@Prodigy Verurteilen möchte ich EA durchaus nicht, aber kritisieren darf man sie doch noch. 😎
Natürlich Arrow ! Das sollst du ja auch! Darum hab ich diesesThread ja überhaupt erst aufgemacht :-) 😉
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