Topic-icon Open Thread: Star Wars: Episode VII

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5 Jahre 1 Monat her #24370 von Arrow
Arrow erstellte das Thema Open Thread: Star Wars: Episode VII
Für manche (wie mich) mag es gefühlt gestern gewesen sein, doch seit dem Erscheinen des abschließenden Teils der "neuen" Prequel-Trilogie sind nunmehr satte neun Jahre vergangen. Was auch immer man von Lucas´ letzter Drehbuch- und Regiearbeit halten mag, sie hat die Fangemeinde gespalten zurückgelassen. Nicht nur zahlreiche Fans der ersten Stunde sehen ihr geliebtes Universum nach "Medichlorianern" und seelenlosem CGI-Gekrache einigermaßen trivialisiert, selbst Freunde der neuen Trilogie sind nicht vollends begeistert. Ursachen gibt es viele, doch der Schuldige war stets leicht benannt... Schluss mit der Vorgeschichte von Anakin Skywalker sowie der des Imperiums: Der Kaiser ist tot, lange lebe die Rebellen-Allianz! Endlich soll es nach Episode VI also richtig weitergehen, was allerdings schon immer beabsichtig war, will man Lucas Glauben schenken. Dieser sitzt nach der Übernahme durch Disney nun jedoch als Kreativer Berater gewissermaßen in der zweiten oder gar dritten Reihe und beendet seine Phase der absoluten Kontrolle über alles, was zumindest filmisch den Namen Star Wars trägt. Wie groß mag sein Einfluss noch sein?
Jeffrey Jacob (J.J.) Abrams soll das Franchise jetzt also richten, wobei ihm nicht wenige vorwerfen, sich mit der "Hinrichtung" von Star Trek schon einmal warmgelaufen zu haben. Andererseits kann man ihm als Regisseur die schlechten Drehbücher des ST-Reboots kaum direkt zum Vorwurf machen, dafür vielmehr seinen Lieblingsautoren Kurtzman, Ocri und Lindelof, die er dieses Mal hoffentlich besser zu Hause lässt. Star Trek wurde unter seiner Regie mit Volldampf auf vermeintlichen Kino-Mainstream gebügelt - Star Wars ist nach den letzten drei Filmen jedoch bereits längst dort angekommen. Wird es unter seiner Ägide also noch schlechter, oder kann es eigentlich nur besser werden?

Viele Informationen sind freilich noch nicht verfügbar. Die wichtigsten Darsteller sollen allerdings schon unter Vertrag genommen sein, und da liest man tatsächlich wieder Namen wie Harrison Ford sowie Mark Hamill. Dreißig Jahre nach den Ereignissen von "Rückkehr der Jedi-Ritter" soll die Handlung von Episode VII anknüpfen, was in Punkto Darstellerwahl durchaus einen Sinn ergibt. Nun sind dreißig Jahre eine Menge Zeit, was vor allem den Fans des "Expanded Universse" quer im Magen liegen dürfte, denn an dieser Chronologie möchte man natürlich nicht anknüpfen. Vielmehr dürfte wieder alles komplett umgeschrieben und neu erzählt werden, und einen Großadmiral Thrawn werden wir wohl nie zu Gesicht bekommen. Naja, hatten wir auch nicht ersthaft erwartet, oder? ;)
Wo geht´s also möglicherweise hin und was erwartet ihr? Besteht noch eine "neue Hoffnung" oder erwartet uns wieder einmal eine "dunkle Bedrohung"? Erwarten uns Abrams´ berüchtigte Blendeffekte nebst Wackelkamera sowie Hektikschnitt oder wieder versteinerte Schuss/Gegenschuss-Drehs wie zuvor? Gibt es mal wieder schmissige Dialoge vom Schlage eines "I am your father", oder wieder "Nooooo!"? Was meint ihr? Hier darf spekuliert werden!

"Ich würde immer eine Maschine bevorzugen, die um einen schweren Jäger Kreise fliegen kann, wenn es sein muss.“ Alec "Ninja" Crisologo, Wing Commander Saga

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5 Jahre 1 Monat her #24375 von Deepstar
Deepstar antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Lässt mich ehrlich gesagt ziemlich kalt.

Tatsächlich empfinde ich auf der einen Seite Mitleid, auf der anderen Seite auch etwas Schadenfreude, dass es den Warslern genauso ergehen wird wie uns Trekkies ^^.

Wo halt einfach ein Universum mit all seinen Geschichten gnadenlos eingestampft wird und zum puren Actioner verstümmelt wird, der nur noch den Namen gemeinsam hat. Schlimm ist, dass Abrams im Falle von Star Trek damit sogar Erfolg an den Kassen hatte. Aber als Star Trek Fan sind beide Film für mich ein einziger großer Schmerz...

Wäre für mich eine Überraschung, wenn es anders kommt...

Bin allerdings auch Star Wars Sympathisant, fand auch, dass die Prequel Trilogie besser ist als Ihr Ruf. Diese Fanwut auf Jar-Jar Binks hab ich nie verstanden, gerade wenn zugleich C3PO verehrt wird, den ich ehrlich gesagt auf einem ähnlichen Niveau ansiedel, aber halt im Gegensatz zu JarJar die Chance hatte, sich etwas zu entfalten.
Sicherlich wirkte die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padme immer etwas gekünstelt und tatsächlich erzwungen, aber inhaltliche Schwächen, besonders auch im Zwischenmenschlichen, gab es auch bei den 3 Originalen ^^.
Aber eben weil ich halt Abrams Verbrechen an Star Trek kenne, bin ich da halt einfach sehr skeptisch und habe da keine Vorfreude und bin da wirklich eher der Pessimist. Ich glaube einfach, dass er auch bei Star Wars einfach auf Regeln und Gegebenheiten pfeift.

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5 Jahre 1 Monat her #24377 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII

Deepstar schrieb: Lässt mich ehrlich gesagt ziemlich kalt.

Tatsächlich empfinde ich auf der einen Seite Mitleid, auf der anderen Seite auch etwas Schadenfreude, dass es den Warslern genauso ergehen wird wie uns Trekkies ^^.


Zur Schadenfreude sehe ich da keinen Anlass, da das Franchise meines Erachtens nach den letzten drei Filmen und den eingeschobenen Animationsserien, wohin man den Klonkrieg ausgelagert hat, bereits einigermaßen am Boden liegt. Natürlich mag es immer noch Raum nach unten geben, doch schätze ich die Chance, dass es substanziell besser wird, immer noch etwas höher ein als umgekehrt. Dennoch empfinde ich auch keine allzu große Vorfreude auf die VII, da mein Interesse an neuem SW nach den letzten Iterationen schwer gelitten hat.

Deepstar schrieb: Wo halt einfach ein Universum mit all seinen Geschichten gnadenlos eingestampft wird und zum puren Actioner verstümmelt wird, der nur noch den Namen gemeinsam hat. Schlimm ist, dass Abrams im Falle von Star Trek damit sogar Erfolg an den Kassen hatte. Aber als Star Trek Fan sind beide Film für mich ein einziger großer Schmerz...


Ich weiß jetzt nicht, wie groß der Erfolg der letzten beiden Filme war, aber offenbar hat man Abrams den Regiestuhl nicht ein weiteres Mal angeboten. Ich denke, man wollte bei Paramount ursprünglich nicht das Risko eingehen, einen reinen klassischen Star Trek-Film für die Fans zu produzieren. Wenn, dann wird heute natürlich gleich richtig viel Geld in die Hand genommen und ein möglichst großes Publikum anvisiert. Allerdings war ich auch entsetzt darüber, auf welche dümmliche und plattfüßige Art man ST verwurstet hat. Eine große Erneuerung mit frischem Blut und neuen Ideen war m.E. zwar bitter nötig, da ich nach Voy und Ent dieses biedere Berman-Trek, das längst in seinen Klischees erstarrt war, einfach nicht mehr sehen konnte, aber die letzten beiden Filme haben das Kind nicht nur mit dem Bade ausgeschüttet, sondern ihm gleich darauf auch noch eine Trachtprügel verabreicht. Mit einigen Änderungen hätten die beiden Filme auch unter anderem Namen erscheinen können. Jedoch muss nicht alles für immer verloren sein. Sollte man sich bei Paramount besinnen und zu den besseren Zeiten der Serie zurückfinden, könnte man Abrams-Trek immer noch als Betriebsunfall in einer skurrilen Alternativdimension verbuchen. Ich habe ohnehin den Eindruck, dass das "Abramsverse" mittlerweile im Giftschrank des Kanons gelandet ist. Das allgemein akzeptierte ST ist noch immer zuerst in TV-Serienform etabliert worden, während die Filme als größer budgetierte Erweiterungen und Adaptionen daran anknüpften bzw. darauf aufbauten. Die klassische Filmserie ist in ihrer Frühzeit sowieso eher durch einen Kompromiss entstanden und war als solche nie geplant. Eine TV-Serie im Abramsverse kann ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, zu sehr ist dieser effekt- und affekheischende Multimillionen-Klamauk für die große Leinwand konzipiert. Ein kurzweiliges Hirn-aus-Spektaktel, das man sich aus Langeweile mit einem Eimer Bier und einer Flasche Popkorn zu Gemüte führen kann, wenn gerade nichts besseres läuft. Ein interessantes Konzept oder gar ein origineller Handlungsfaden, den eine kontinuierliche Serie mitbringen müsste, ist hier gar nicht vorhanden, geschweige denn vorgesehen. Hier wurde nichts Eigenständiges etabliert, sondern schamlos Leichenfledderei für den schnellen Gewinn an der Kinokasse betrieben. Bereits auf dem TV-Schirm fällt der Schauwert gewaltig ab und man ärgert sich über das völlig undurchdachte Drehbuch sowie das alberne Gehampel von Cartoon-Figuren, die man nur noch vom Namen her kennt. Warum sich ausgerechnet Leonard Nimoy gleich zweimal für diese ST-Resterampe als billiges Fangeschenk hat engagieren lassen, werde ich nie begreifen. Ist das noch der selbe Mann, der damals nach der Originalserie von der Rolle die Nase voll hatte und sich später nur für das Versprechen eines Regiestuhls wieder hat casten lassen? Er soll sich ja schon vor Ewigkeiten ein Mitspracherecht bei der Auswahl eines neuen Spock-Darstellers vertraglich zugesichert haben, doch um mehr als Frisur und Ohren kann es dabei rückblickend wohl kaum gegangen sein. In gleich zwei Filmen hintereinander wurde die Figur des Spock aufs Extremste verfremdet und verfälscht. Was mag man ihm an Gage geboten haben? Schon Shatner wurde für seinen unnötigen Auftritt (nebst Tod) in ST Generations verlacht, und nun zeigt Nimoy als gealteter Biff Tannen 2.0, dass es noch bescheuerter geht! Quinto-Spock liegt in Trümmern, doch das scheint Nimoy wohl nicht mehr zu behelligen. Anscheinend nimmt er das Abrams-Trek auch nicht sonderlich ernst. Wieso sollten wir?

Was ich noch anmerken muss: ST und SW unterscheiden sich meiner Meinung nach in folgender Hinsicht: Star Trek ist den "Nerdstatus" nie so richtig losgeworden und wurde ab 2009 gnadenlos auf (schlechtes) Mainstreamniveau heruntergeprügelt. SW jedoch ist schon seit den 80ern längst Mainstream, und zwar - trotz seiner Schwächen - richtig guter. Eben ein SciFi-Märchen, das trotzdem seine ganz eigene Magie ausstrahlte und sich, auch durch sein recht einfaches Konzept, dabei nie zu ernst nahm.
Daran wollte Lucas mit der Vorgeschichte letztlich anknüpfen und präsentierte stattdessen aber ein hoffnungslos konstruiertes, überkomplexes Superschwergewicht, das vor lauter Masse kaum noch laufen kann. Alles ist übergroß, vollgestopft mit Holzhammer-Querverweisen, religiösen Topoi und brachialer Epik, die todernst gemeint ist. Alles Liebenswerte wurde weggelassen oder unter einem Wortschwall begraben. Man versprach die Lehrjahre von Anakin Skywalker und den Fall der Republik, doch man lieferte eine seelenlose CG-Geschichte, die aus unzähligen Versatzstücken am Reißbrett zusammengepuzzelt und schließlich mit generischer Action verschraubt wurde. Insofern bleibt auch hier nur noch schlechte Mainstream-Unterhaltung übrig; schlecht deswegen, weil sie unnötig verkompliziert ist und bei näherer Betrachtung keinen Sinn ergibt. Es macht schlicht keinen Spaß, dieser idiotischen Geschichte zu folgen. Vielmehr macht es fast schon Spaß, sich den Kopf über deren haarsträubende Ungereimtheiten zu zerbrechen. Das wäre sogar fast noch verkraftbar, wenn man dafür auch mal was Schönes geboten bekäme, doch so vieles ist schlicht pure Ernüchterung: Die gesamte Jedi-Mystik der klassischen Trilogie wurde billigen Schauwerten geopfert (Yoda), Konzept & Philosophie der Macht hemmungslos trivialisiert (Lichtschwert-Fetisch, Gegenstände werfen, ahnungslos sein), Anakin Skywalker zu einer prophetischen Jesus-Gestalt deformiert, die Klonkriege wurden aufgrund einer unausgegorenen Dialogzeile von Ep. IV als Massengeballer uninteressanter Klone gegen noch uninteressantere Spielzeug-Roboter inszeniert, die Machtübernahme des Imperators wurde zu einer Karnevalsveranstaltung herabgewürdigt, und die Formierung der Rebellion aus dem finalen Schnitt von Ep. III gleich ganz gestrichen. Wer dann noch so blöd ist, Fragen zu stellen, darf sich just auf die hässlich bis mittelprächtig gerenderten Animationsserien verweisen lassen, die letzten Endes nur dazu da sind, den Klonkrieg in seiner ganzen Breite kommerziell und visuell vollends auszuschlachten. Bevor ich mir diese langweiligen Ballereien komplett reinziehe, installiere ich doch lieber noch mal "Jedi Knight: Jedi Outcast" und lege selbst Hand an... Da lobe ich mir fast schon das tumbe Abrams-Trek, denn das erhebt wenigstens keinerlei Anspruch, irgendetwas allumfassend zu erklären oder auf Teufel komm ´raus irgendwelche Lücken füllen zu müssen, und sei es durch zweitklassige, animierte Doof-Serien.

Deepstar schrieb: Bin allerdings auch Star Wars Sympathisant, fand auch, dass die Prequel Trilogie besser ist als Ihr Ruf. Diese Fanwut auf Jar-Jar Binks hab ich nie verstanden, gerade wenn zugleich C3PO verehrt wird, den ich ehrlich gesagt auf einem ähnlichen Niveau ansiedel, aber halt im Gegensatz zu JarJar die Chance hatte, sich etwas zu entfalten.
Sicherlich wirkte die Liebesgeschichte zwischen Anakin und Padme immer etwas gekünstelt und tatsächlich erzwungen, aber inhaltliche Schwächen, besonders auch im Zwischenmenschlichen, gab es auch bei den 3 Originalen ^^.


Sicher, auch C3PO war in vieler Hinsicht ein ziemlicher Nervbolzen, den man aber im Zweifelsfall immer noch abschalten konnte, wenn es zu viel wurde. Ich denke, es liegt hier zum guten Teil auch an der unvermeidlichen Kultbrille, die solche nervigen Klamaukeinlagen etwas herausfiltert. Trotzdem finde ich, dass eine Comic-Figur wie Jar-Jar noch mal eine andere (negative) Qualität besitzt. Obwohl C3PO in der Prequel-Trilogie auch auftritt, entschied sich Lucas dafür, auf Biegen und Brechen eine neue "lustige Kultfigur" einzuführen, die aber so knallhart kalkuliert auf die Zielgruppe der Jüngeren maßgeschneidert wurde, dass sie eben nicht lustig, sondern nur nervtötend und albern ist. Sie wirkt einfach wie ein Fremdkörper in einer Geschichte, die sich zwar biblisch ernstnimmt, aber trotzdem immer noch sämtliche Altersgruppen gleichermaßen ansprechen will. Und so werden in einer Szene Köpfe abgeschlagen, während in der nächsten eine solche Witzfigur Baby-Gebrabbel von sich gibt und seine Zunge herausstreckt. Es passt einfach nicht zusammen, fügt sich niemals ein. Hier muss ich der bekannten YT-Rezension des ebenso fiktiven "Harry S. Plinkett" voll zustimmen: Die neue Trilogie findet ihre grundsätzliche Stimmung nicht, laviert ständig zwischen Extremen hin und her. Trotz der nominellen Zwangsfixierung auf Anakin interessiert einen auch das Schicksal dieser Figur so gut wie gar nicht. Bei Obiwan ist es ganz ähnlich. Sollen die beiden eben absurde, selbstmörderische Aktionen durchführen - wir wissen doch eh, was 25 Jahre später mit beiden geschehen wird. Wer solche Figuren in einem Prequel zu Hauptcharakteren stilisiert, sollte besser ein cleveres Drehbuch vorzuweisen haben, damit man mit ihnen mitfiebert und echte Dramatik entsteht. Das jedoch kann ein Autor George Lucas leider nicht, weshalb er sich m.E. damals besser gleich an die Episoden VII-IX gemacht hätte. Ok, vielleicht wäre Mark Hamill dann für WC Prophecy nicht zur Verfügung gestanden, aber dort stand er doch auch nur eher unnötig als Stichwortgeber herum. Wer weiß, für was der Gute nun herzuhalten hat? Wie dem auch sei, man darf schon jetzt auf neue Lego-Modelle aus der SW-Serie gespannt sein...

Über die Liebesgeschichte von Anakin und Padme ist wirklich viel gespottet worden - zurecht, wie ich finde! Eine am Reißbrett entworfene Liebesbeziehung, die so hölzern und lieblos abgefilmt wurde, weil eben das Plotelement "Anakin muss Kinder zeugen" noch schnell abgehakt werden musste. Natürlich war auch "Prinzessin verliebt sich in Weltraumschmuggler" eine klassische Märchenromanze, doch immer noch um Welten glaubhafter und vor allem schöner anzusehen als diese weltfremde Anakin-Padme-Story mit ihren Sitcom-Dialogen vor grüner Pappe. Man fragt sich doch ständig, warum sich die beiden überhaupt füreinander interessieren sollen. Dazu auch noch so hektisch und fast ohne Kennenlernphase abgespult... Mit ein paar gut gedrehten Dialogzeilen hätte man vielleicht noch den schlimmsten Schaden verhindern können, aber so denken sich die Zuschauer eben die Konservenlacher mit dazu.

Deepstar schrieb: Aber eben weil ich halt Abrams Verbrechen an Star Trek kenne, bin ich da halt einfach sehr skeptisch und habe da keine Vorfreude und bin da wirklich eher der Pessimist. Ich glaube einfach, dass er auch bei Star Wars einfach auf Regeln und Gegebenheiten pfeift.


Die Frage ist, welche Regeln und Gegebenheiten es in Punkto SW gibt, auf die man jetzt noch pfeifen könnte. Sowohl bei ST als auch bei SW bin ich der Ansicht, dass inzwischen leider so gut wie alles möglich ist. Jede Richtung kann eingeschlagen, so gut wie jeder Zopf abgeschnitten werden - auch wenn am Ende eher der ganze Kopf fehlen dürfte. Erlaubt ist, was die Kassen klingeln lässt, und entsprechend muss nunmehr mit fast allem gerechnet werden. Die Warsler verdienen übrigens keine Häme, sondern vielmehr unser Mitleid. Nicht einmal die unberührte und von so vielen heißgeliebte Original-Trilogie bleibt ihnen vergönnt. Lucas setzt gnadenlos auf den physischen Verfall der alten Videobänder sowie raren Laserdisks, um seine stets neuen digitalen Stümpereien letztlich in Stein gemeißelt zu sehen. Mit fadenscheinigen Ausreden erklärt er das ursprüngliche Filmmaterial (die Negative) als unwiederbringlich verloren, da angeblich komplett modifiziert, und prügelt damit seine "Vision" in die Gemüter der leider offiziell fehlgeleiteten Fans.
Wir hingegen können uns derweil gemütlich den "echten" Khan ins BluRay-Laufwerk schieben und uns an Kirks Urschrei ergötzen. Wir können uns die Originalserie "remastered" zulegen und müssen trotzdem nicht auf das körnige Original verzichten. Niemand käme auf den Gedanken, Kirk in ST II zuerst auf die Reliant schießen zu lassen oder in ST III den heranwachsenden Spock gegen einen digitalen Zachary Quinto auszutauschen. ST hat jede Menge Probleme, aber diese sind andere. Bei SW stellt sich aber nicht nur die Frage, was Abrams daraus macht, sondern auch, welche Drehbuchautoren er mitbringt. Ich bin ebenso skeptisch wie du, denn die Beteiligung von Hamill und Ford garantiert leider überhaupt nichts. Man denke nur an den letzten Indiana Jones. War Lucas daran nicht auch beteiligt...?

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4 Jahre 7 Monate her #27527 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Habt ihr sicher schon gesehen:
[youtube:1un6ei8q]YK12gOGIs7c[/youtube:1un6ei8q]

Viel lässt sich dazu noch nicht sagen, denn es ist wirklich nur ein Teaser - ein Jahr vor dem Kinostart. Der Titel "Das Erwachen der Macht" sagt auch nicht gerade viel aus. Wessen Macht erwacht denn nun eigentlich? Gibt es eine Fortsetzung des Konflikts rotes Lichtschwert gegen buntes? Gut, davon kann man wohl aussehen. Auch die Gegner werden schon einmal anmoderiert, und man sieht wieder die klassischen Sturmtruppen im Wüstensand. Dazu gibt's X-Wings im Tiefflug sowie einen Transporter, der verdächtig nach dem Millennium Falken ausschaut, und verrückte Manöver fliegt...

Mich fixt das noch nicht an, zu viel Vertrauen wurde in den letzten zehn Jahren verspielt. Und trotzdem kann ich eine gewisse Grundfaszination nicht leugnen. Vielleicht triggern die altbekannten Schiffe und Fanfaren einfach wieder den kleinen Jungen in mir, der diese Schiffe aus Lego-Bausteinen nachgebastelt und später mit "Tie Fighter" coole Missionen gezockt hat. Die Marke Star Wars hat bei mir dennoch einiges gutzumachen, und ein gecasteter Mark Hamill reicht da noch lange nicht.
Ich hoffe erst einmal nur inständig, dass man sich wieder auf echte Drehorte und echte Kulissen besinnt. Die artifizielle Plastikoptik der letzten drei Filme (insbesondere der letzten beiden) ist sich doch inzwischen schon selbst historisch und wird wohl in ein paar Jahren als cineastische Verirrung der letzten Jahrhundertwende abgehakt werden. Ich will sie, wenn möglich, wieder sehen, die sandigen tunesischen Dünen mit ihren handgezimmerten Lehmbauten, die Tatooine darstellen. Bitte keine Coruscant-Bildschirmschoner mehr, die mit ihrem öden, generischen Gigantismus noch unrealistischer aussehen, als es jede alte Jim-Henson-Animatronik je konnte. Wenn es schon einen Neuanfang geben soll, dann bitte erst einmal wieder die generelle Optik einnorden!
Die Story ist mir inzwischen fast schon etwas gleich, auch wenn ich mir mehr Mut zur Einfachheit wünschen würde. Große, wirklich überraschende Geschichten sind im SW-Universum ohnehin nicht (mehr) drin, da alles eh auf den Konflikt zweier bekannter Fronten hinauslaufen muss. Bitte nur ja keine konstruierte Hyper-Komplexität mehr, die in den letzten drei Filmen jeder Altersfreigabe Hohn sprach, und aufgrund des bekannten Ausgangs sowieso niemanden überraschen konnte. Macht einfach einen Neuanfang nach altbewährten Mustern und veralbert die Leute nicht - sonst könnt ihr das Ding endgültig einmotten!
Welche Lebensdauer haben eigentlich die Gungans? Ich meine, der Clown ist doch überm Jordan, richtig?

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4 Jahre 7 Monate her #27534 von Death Angel
Death Angel antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Leider sagt der Trailer (wohl eher ein Teaser?) überhaupt nichts aus. Sieht für mich eher so aus, als ob man die ersten Szenen mit fertiger(?) Post Production wahllos zu diesem Teaser zusammengeschustert hat - war jetzt nichts wo ich mir denke, Oh mein Gott! ich will mehr sehen und wissen.

Irgendwie wundert es einen, dass die - rund 30 Jahre später - noch immer mit (wenn auch leicht modifizierten) X Wings und TIE Fighter unterwegs sind. Das erscheint mir eher wie ein Zugeständnis an die alten Fans. Ich hoffe man hat Abbrams erklärt, dass er hier eine Fortsetzung und KEIN Remake machen soll.
Ich hätte mir zumindest erwartet die alte Riege bzw. zumindest einen der drei mal kurz in einer Szene zu sehen - aber nicht einmal dafür hat's gereicht. Aber für die ist wohl noch etwas mehr an Nachbearbeitung notwendig ;)

Was mir dann aber gut gefällt, und dafür ist Abbrams ja bekannt, das er versucht relativ viel in realen Umgebungen zu drehen. Hat er auch schon bei Star Trek versucht - ich sag nur Brauerei ;) Jedenfall nicht so viel aus der Retorte wie bei den Prequels.

Und wegen der Gungans - JarJar hat sicher einen Sohn... und eine Tochter - und wenn doch nicht, hat man in der 2.Szene ja schon den perfekten Klamauk-Sidekick zu sehen bekommen. JJ ist tot - es lebe RollerRobo!

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4 Jahre 7 Monate her #27543 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII

Death Angel schrieb: Leider sagt der Trailer (wohl eher ein Teaser?) überhaupt nichts aus. Sieht für mich eher so aus, als ob man die ersten Szenen mit fertiger(?) Post Production wahllos zu diesem Teaser zusammengeschustert hat - war jetzt nichts wo ich mir denke, Oh mein Gott! ich will mehr sehen und wissen.


Ich denke, der Teaser soll auch eher eine Art Grundstimmung vermitteln und am Ende wieder den bekannten Schriftzug vor unserer Nase aufscheinen lassen. Wahllose Schnitte und Szenen, die nichts miteinander zu tun haben, reichen dafür schon aus.

Death Angel schrieb: Irgendwie wundert es einen, dass die - rund 30 Jahre später - noch immer mit (wenn auch leicht modifizierten) X Wings und TIE Fighter unterwegs sind. Das erscheint mir eher wie ein Zugeständnis an die alten Fans. Ich hoffe man hat Abbrams erklärt, dass er hier eine Fortsetzung und KEIN Remake machen soll.
Ich hätte mir zumindest erwartet die alte Riege bzw. zumindest einen der drei mal kurz in einer Szene zu sehen - aber nicht einmal dafür hat's gereicht. Aber für die ist wohl noch etwas mehr an Nachbearbeitung notwendig ;)


Die dürften genau wissen, dass sie bei der Zielgruppe wieder punkten müssen. Da geht man keine großen Designexperimente ein, sondern setzt auf bekannte, legendäre Formen. Wenig vom guten alten, statt viel generische Langeweile. SW hat Fananbiederung bitter nötig, und nichts anderes sehen wir hier. Ob das noch einmal verfängt wie vor 15 Jahren, da habe ich meine Zweifel. Der Teaser ist darüber hinaus so nichtsaussagend und hektisch, dass man damit ebenso ein Spiel ankündigen könnte. Ein bekanntes Gesicht hätte es da schon eindeutiger gemacht.

Death Angel schrieb: Was mir dann aber gut gefällt, und dafür ist Abbrams ja bekannt, das er versucht relativ viel in realen Umgebungen zu drehen. Hat er auch schon bei Star Trek versucht - ich sag nur Brauerei ;) Jedenfall nicht so viel aus der Retorte wie bei den Prequels. Und wegen der Gungans - JarJar hat sicher einen Sohn... und eine Tochter - und wenn doch nicht, hat man in der 2.Szene ja schon den perfekten Klamauk-Sidekick zu sehen bekommen. JJ ist tot - es lebe RollerRobo!


Das bleibt wirklich zu hoffen. Aus den jetzigen Szenen lässt sich das natürlich noch nicht eindeutig erkennen, aber ich würde mal sagen, dass das hier echter Wüstensand war. Das bedeutet aber nicht, dass ich mir so schnell wieder einen unpassenden Quatsch wie eine Abfüllanlage wünschen würde. Der Mascheinenraum bei ST war ein schwerer Missgriff für eine dämliche Klamauknummer. Bei SW darf es ruhig auch mal wieder eine Nummer kleiner aber durchdachter sein. Echte Sets und keine vier grünen Wände mit einem Sofa in der Mitte!
Der "Kullerdroide" stört mich übrigens nicht einmal - ich habe in den letzten drei Filmen schon so viele dämliche, kinder-zielgruppentaugliche Clownroboter gesehen, dass mich so rein Rolli-R2 nicht mehr aufregt. Solange die Blechkisten nur eine Nebenrolle spielen und nicht die Antagonisten stellen, soll mir das recht sein! ;)

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4 Jahre 3 Monate her #28800 von Death Angel
Death Angel antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Ich grab den Thread hier einfach mal wieder aus.

Hab gerade den 2. Teaser im Livestream gesehen - mir hat der erste letztes Jahr ja nicht besonders gefallen, war einfach zu schnell hingeschludert.

Was sie hier mit dem zweiten allerdings abliefern ist schon sehr sehenswert. Bin zwar immer noch etwas skeptisch, denn was Abbrams aus Star Trek gemacht hat hat mir nicht gefallen, aber dieser zweite Teaser gibt doch Grund zur Hoffnung, das er's bei Star Wars besser macht.

Hier der neue Teaser:
https://www.youtube.com/watch?v=ngElkyQ6Rhs

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4 Jahre 2 Monate her #28801 von 6de093685cae01b177c24ff306637794
6de093685cae01b177c24ff306637794 antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Dazu das wichtigste für mich!!!

Anfang ist klar - ein abgestürzter Sternenzerstörer Imperator Class.

Neuer Sternenzerstörer
http://abload.de/img/sdw0o6h.jpg

Über diesem Planeten muss eine Schlacht gewesen sein zwischen Flotten. Im Sand auf dem Rücken liegend ein Supersternenzerstörer:
http://abload.de/img/venatorllakr.jpg
Dachte erst es ist ein Venator aber bei den Triebwerken da - neee :D

Also wieder eine Träne für nen SSD :(

Star Citizen Nr. 250 Garage: Aegis Dynamics Sabre, Redeemer, Hammerhead ; Roberts Space Industries Polaris ; Anvil Aerospace Carrack

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4 Jahre 2 Monate her #28802 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Ihr seit mal wieder schneller gewesen! ;)
Der Jubel hallt schon wieder durch alle Foren, als hätte man uns nicht 15 Jahre lang mit Lucas-Schrott beworfen. Ich schließe mich Gerhard an: Abrams kann zwar sehr schicke Trailer und Teaser produzieren, aber in der Regel keine guten Filme, was man nicht nur an den neuesten ST-Ausgeburten sieht. Dennoch kann man sich einem gewissem Reiz nicht entziehen, wenn Mark Hamills Stimme erklingt. Die Hochglanzoptik hat ihren Charme: Die Panzerungen der Stumtruppen glänzen wie frisch gewachst, das ein oder andere Lichtschwert glüht wieder in alter Pracht, und die Kamerafahrten über die (größtenteils) echte Wüste sehen schick aus.

Von mir aus könnte der ganze Film auf diesem Wüstenplaneten spielen, denn die sterilen Greenscreen-Landschaften aus dem Jahr 2004 will doch niemand mehr sehen. Bitte wieder mehr an der frischen Luft und vor Ort drehen! Der Wüstenplanet ist übrigens nicht Tatooine, sonder "Jakku", wo die Schiffswracks anscheinend reihenweise im Sand liegen. Die Kamerafahrt in die Düse eines auf dem Kopf liegenden Supersternzerstörers könnte die Diskussion über dessen tatsächliche Größe neu entfachen. Mehr als 8 km kann das Teil in diesem Fall kaum messen.
Den Auftritt von Han Solo und Chewie fand ich fast schon ein wenig grenzwertig. Das war natürlich Fan-Bauchgepinsel in Reinkultur, aber hätte Ford noch einen Hut getragen, wäre er von Indiana Jones nicht mehr zu unterscheiden gewesen. Und dieser Film war alles andere als eine schöne Fortsetzung gewesen. Möglicherweise gibt's auch wieder mehr vom Alten: Anscheinend wieder irgendein Sith-Krieger mit dem roten Lichtschwert als Erkennungsmerkmal. Wo kommen die eigentlich immer her? :D

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4 Jahre 2 Monate her #28804 von Iceman
Iceman antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII

Arrow schrieb: Möglicherweise gibt's auch wieder mehr vom Alten: Anscheinend wieder irgendein Sith-Krieger mit dem roten Lichtschwert als Erkennungsmerkmal. Wo kommen die eigentlich immer her? :D


Wachsen die vielleicht auf Bäumen :rolleyes: ?
Und ihr wisst ja: es gibt immer 2 8) ! Den Meister und den Schüler :eek:

Ich finde den neuen Trailer gut :yes:

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4 Jahre 2 Monate her #28806 von 6de093685cae01b177c24ff306637794
6de093685cae01b177c24ff306637794 antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Leider hat Disney fast alle Teaser von Youtube löschen lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=Xw8YXEXo9T8

Nächstes Jahr bereits kommt im Dezember ins Kino - Star Wars - Rogue One. Ein Spin-Off im Star Wars Universum. Spielt vor der Episode IV und handelt von Rebellen, welche die Todessternpläne klauen sollen und soll eine Art Kriegsfilm im SW Universum sein. Rebellen gegen Imperial und am besten: KEINE JEDIS!!

Das ist der Trailer mit Lego Zeugs :
https://www.youtube.com/watch?v=7p8aPxzbzJs

Man sieht nen Urwald, ein TIE Fighter fliegt drüber hinweg und dann taucht der Todesstern im Hintergrund auf und man hört Schreie einer Schlacht.

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4 Jahre 2 Monate her #28807 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Da scheint wohl eine neue Offensive anzurollen... Wenn's was taugt, warum nicht?

PS: Wer ist eigentlich dieser silberbeschlagene Sturmtruppler mit Schärpe, der im Trailer kurz zu sehen ist? Den fand ich cool! :D

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4 Jahre 2 Monate her #28808 von Iceman
Iceman antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Für alle Freunde von Theorien oder Gerüchten :D :

Schaut ich die beiden Videos mal an! Analyse des neuen Star Wars Teasers 8) . Inklusive (im zweiten Teil) mit Theorie von Arrows "Chrome Trooper" (so nennen die den!). Ein Boba Fett Nachfolger :rolleyes: ???:

https://www.youtube.com/watch?v=eYxuXE0 ... M4_ArhHPjQ

https://www.youtube.com/watch?v=joTcQvxM2yE

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4 Jahre 2 Monate her #28809 von Arrow
Arrow antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Oh je, bitte keine Fan-Spekulationen! ;) Kein neuerer SW-Film käme ohne sie aus, und meistens spielt da viel Wunschdenken mit rein. Aber gut, spielen wir mal mit.
Die Chromrüstung und die Schärpe schreien natürlich geradezu "Elitesoldat", jedenfalls drängte sich mir das auf. Wir wissen allerdings, dass es in SW7 um einen jungen Sturmtruppler geht, der möglichweise die Seiten wechselt. Vielleicht steckt der hinter der Maske? Wer weiß? Boba Fett war Söldner und Kopfgeldjäger, und warum sollte ein "Nachfolger" eine imperiale Rüstung tragen?

Was ich mich eher frage: Warum sagt Han Solo, er sei zu Hause? Wo kann das sein, oder ist das im übertragenen Sinne gemeint?

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4 Jahre 2 Monate her #28811 von Iceman
Iceman antwortete auf das Thema: Open Thread: Star Wars: Episode VII
Nee Arrow der Überläufer scheint eher (siehe Teil 1 meiner links, kommt übrigens von der Gamestar bzw. nem Ableger!) der farbige Darsteller zu sein (Film Name fällt mir jetzt nicht ein...).
Nachkomme von Lando :rolleyes: ???

Dessen Outfit im ersten Teil des Beitrags passt gar nicht zum Chrome Trooper! Da halte ich es eher für wahrscheinlicher dass der ein Elite Trooper ist mit zumindest beschränktem Zugriff auf die Macht (solch eine Figur wäre ganz neu im Star Wars Universum!).

Es gibt zwar Gerüchte Boba Fett habe doch irgendwie überlebt aber das isser denke ich nicht!

Und was Han Solo meint? Bislang hab ich keine Theorie dazu :D

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